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Geschichte vom Kampf und Untergang der schweizerischen Berg- und Waldkantone, besonders des alten eidsgenössischen Kantons Schwyz / von Heinrich Zschokke
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vereinigt bleiben möchten. Eben dies baten siemit Herzlichkeit von Schwyz selbst. Schwyz ,bewegt durch so viel Treue, verwandte sich umdie Erfüllung solches Wunsches sowohl beim Fran-ken-General , als bey dem helvetischen Direktorium.Schauenburg fand die Bitte gründlich, aber eswar nicht in seiner Gewalt, zu willfahren; unddie helvetische Regierung fand eS, bei einmahl be-stimmtet neuen Kantons-Einthrilung, unthunlich.

Schwyz genos also noch in den lezten Stundenseiner Selbstständigkeit eines Vergnügens, dessensich vielleicht kein andrer Stand der zrrstöhrtenEidsgenvssrnschaft rühmen konnte, daß nämlichM Zeit der äussersten Gefahr die Ehmahls - An-gehörigen sich ihrem bisherigen Herrn anschlössen,um' von ihm das Schwerdt des Feindes abzufan-gen , und mit Blute den Beweis der Dankbarkeit,der Treue und Zufriedenheit zu besiegeln. Küs-nacht hatte sich vertheidigt, so lange Schwyz nur immer noch eine Hoffnung von Unterstützunggeben konnte. Die Landschaft March hatte mitsvo Mann die Gränzen gegen Zürich treu gedekt.Die biedern Einwohner der Höfe hatten sogarihre Habfchaft und Heimath verlassen, um noch