ckt«!, .„Ansehungun sers Zustandes. 4<r r
Ehr ^aehet, daß es dasjenige Mittel nicht ist,
>NM ek es angesehen. Wenn wir etwasw Mttel erwehlet und wir finden, daßkirres ist; so fäüetdie Ursachehin, war-lgeUes - e^ erwehlet. Da nun weiter keintt ihtz vorhanden, warum wir dabey ver»
^ Errett sotten; so lassen wir es fahren (§.ZO.
.bs« Was also überhaupt von allen
Mitteln wahr ist, dasselbige muß auch hier'/ktz dem Meiste gelten, der ohne Fortgang alsW A Mittel Ruhm und Geld zu erlangen er-
ß, Wer im Arbeiten bloß auf das Mittel-»
orxödt siehet , den muß man ein besseres leh- vor-^ ^ 528.); so wird er, woferne er nicht
^ ^itzia ist, darinnen nicht nachläßig werden^
Ei, ^ sie ihm gleich nicht so bezahlet wird, wieK wünschte und es geschehen solle. Ist erds 7 -,er geitzig; so muß man daneben zugleich" i ^ Geitz ausrotten (§. ss8. Lc legg ), als«! sicher das Hinderniß ist, warummandentz Vorstellungen der Vernunfft in diesem Stir-ne nicht Raum giebst. Hingegen wennh i-ner arbeitet um Ehre zu erlangen; so mußs vor allen Dingen einen Unterscheid»! backen, ob er einen wahren Ruhm suchet,oder nur bloß darauf siehet, daß er gelobetwird. Siehet er auf einen wahren Ruhm;so muß man ihm zwar darinnen Recht ge-ben, daß er seine Arbeit wohl verrichtet:allein man muß ihm zeigen, daß, wenn es(Es auch