Liebe GVtttsI
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/T^ibohlchaten erkenne, und diejehundlÄ Nätigten Wahrheiten zum Theil in derL^kat erfahre.
N 6 687. Die Aweiffel, welche dem Men-Me diei>ken wieder die Güte GOttes entstehen kön-A , kan man durch dasjenige benehmen,zum Theilvon den Ursachen, warumdas Böse zulasset (§. iOs8. ro6o. werden,zum Theil oben von der Zusammen-/K m'mmung des Glucks und Unglücks mit den»A Handlungen der Menschen (§. zi.) gesagt
^6^688. Da aus BetrachMttgder Wohl- Ob manM fdaten GOttes die Liebe GOttes erfolget Gvtt we»w so ist es eine ungereimte Frage, wenn «ender
fraget: ob man auch GOtt deswegen!Äen solle, weil er uns wohlthut, aus Furcht, ^ "
M wir alsdenn nichtsso wohl GOtt, als ^ ''
"selbst liebten. Man verlanget, es soll'Dl „rckt geschehen was die Natur der DingeM sich bringet. Die Unvollkommenheit Warum
M Liebe, die man sich hier einbildet, als diese Li«be
^ sie intereßiret wäre, bestehet in einer "'U imh Y ?l.^n Einbildung. Man brauchet ja nichtderh als ein Mittel GOttes Wohltha-
lM e-n dadurch zu erhalten, sondern vielmehr'kkkc Ic^Zohltbaten GOttes als ein Mittel ihnAtz ^ ^^ben. Bey Menschen können wir unsWellen als wenn wir ihn liebten, damit^ Interesse durch ihn erlangen, weil^ ^ aus den Wercken, die sonst aus der
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