Buch 
Vernünfftige Gedancken von des Menschen Thun und Lassen, zu Beförderung ihrer Glückseeligkeit, den Liebhabern der Wahrheit mitgetheilet / von Christian Wolffen
Entstehung
Seite
510
JPEG-Download
 

;is Lap. 4. Von dem Vertrauen

weites ^^icht werden einige diese

^hrhert nicht genug einsehen: dero-

^ Lt st «M L ^"^r grossen Wichüg>

Was der ^ . ^ vollständiger erlau>

Mensch ^ . Wir wissen anfangs, daß kein

Un ASbls m Ernst verlanget, dessenErnst ver- Unmöglichkeit er gewiß erkennet, ob es i!>m

kan?^" vielwenü, Umständen dienlich wäre,

ben^-ma ^ aber darüber in seinem Gemüthenaeb-Ä daß er es nicht besitzet,so.Ehalten kan. Z. E. Ein jeder erken-es unmöglich ist wie ein Vogel MWw werden aber niemahls finden,daßfch Mand darüber betrübet, daß erEan. Wir erkennen die lln^

^KHkelt E Mitten Steinen Geld zu

As-?'allem, wer betrübet sich darüber,dssb er drcses nicht thun kan? Wir erken-m nicht angehet, daß man uns

K/Egen erwehlet.- allein wer betrübet

Wie matt E^"der, daß man ihn vorbey gehet?dieses bey ^rowegen ist es gewiß, wenn der MenschErwe- Sewrß erkennete, es sey nach seiner Person

2 ?nm Umstanden unmöglich in einen

standes er Ä^s^and zu kommen, als darinnen^?I^adet, rndcm er alles sorgfältig

und inoss^

iß

Ä