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an dem Pfande behalten; so ist der Schuldhergehalten das Pfand zu verkauften (§. 9 ^.)und vm dem Gelde, was er bekommet,Den Gläubiger zu befriedigen (§. 947 -)--ldenn er sich dieses zu thun weigert; sotonnm ww, da wir allen Schaden durchalle moalrcbe Mittel von uns abzuhalten he
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alle mögliche Mittel von uns abzuhalten^
^vrenbeit batien r § 822.), in der MUM
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Freyheit habch U' >
Betrug dem Argwohne e/mgcs
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und wM?^^ will, fl'lbft behalten,M- ten wü-d "?r untere Schuld davor eM
Dr'naea--» Schuldner heraus gebet.
2 Man». Sr'cheÄe^" ^u'r an dem Psiurde noch
zuve?/ ^ rlnfria?,rnes?^^ haben, wir auch da^k-W«-. andm brauchen, und der
Stand- k?^e/r-mmrer Art nrcht -n dem
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e/ue 9 warum wir ihm nicht nochdaher na^ "schieben wolten, und könnenÄÄ.benr natürlichen Rechte nichtsalleri^n/^^-^ Pfandes dringen.
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A was man '"an entweder nicht hatmaa n/ed?^'ben kütt, oder der andere
ag ntchr gerne mit Verwahrung^
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