28- Buch. Heinrich der Vierte.
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seinen Offene Katholiken zn Feinden bekommen. Mit vieler Mähe stillte man *§92hatten verschaffte den Spaniern Gehör vor den Standen, wie sie verlangt
lehrt waa^ ^wiederholte der Rechtsgelehrte Nssendoza sehr umständlich und ge- Anlr-. Mal-auster den, ^ von Feria vorher beym Legaten nur kurz vorgetragen hatte: aber,
-ocysail verschiedener Abgeordneten, erlangte er eben so wenig als Feria.
Konf-r,' Pariser, ungeduldig über den Ausgang dieser Berathschlagungen und derden An die hernach näher bey Paris gehalten wurde, und begierig nach
wi-in- aeiMn.rkcnm des Frtedcns, machten allerhand Bewegungen, die in eine allge-seben allszubrechcn drohten. Der Herzog von Miauen,ie befand sich zwi-
drovl-^ c w^d^r übermüthige und gewaltthatige Legat die Stadt zu verlassenteri7/.,7c" ^au mit einem zurückgefallenen Ketzer sich einzulassen. Un-
Das bessere Wendung, als Mayenne geglaubt hatte,
aeschäkt Versprechungen, daß man ernstlicher an dem Friedens-
dere übei' secks ^ "'7 unterwarf sich dem Verbot, vermöge dessen es keine beson;
sich als ersähe Lvr 7"^^ Zusammenkünfte halten sollte. Alles) der Legat beruhigte
M), als er sahe, daß rNayennc mehr Eifer für die Wahl blicken ließ.
u-b-ck°,,m Md ""E" "EN B.rfuch, mi, mchr D,< Sp-».-.
n-rQss» ,^^lch!ss"chkelt. Denn das erstemal hatten sie es nicht allein darin wagen einens..„ " ft ^ ^"fantin aufcine^ trotzige Art vorgeschlagen, sondern auch erklärt neucnBersnchOeLr!^ 7b^)t sey, sie mit ihrem Vetter, dem Erzherzog Ernst von und Magentemiche mÄr 7 ' l-e gleich ihren Vorschlag mit der Absicht, die au;,
ragen fucbten s? ^"ftechthaltnng der Wahl zu vereinigen, zu beschö- Gemahl der
Erober.,,^7 s. ^ konnte man doch daraus allemal deutlich merken, daß Frankreich eine Znsaiitilkvor.mu im Mr/L^' 7. ^etch werden sollte. Bey einem andern Gehör also, das ih-König Okrlin.^ e? ^'^arten sie, daß, wenn man die Jnfankin wählen wollte,
selben ernenne»^, einen Herrn aus dem Hause Lothringen zum Gemahl der-neu Monat nack gleichen Antheil an der Krone haben sollte. Ei-
seyn: rwen ) r Wahl, sie hinzu, wird eine starke Armee auf der Gränze >renftellen fs,r7i- zweytes Heer, Geld, Kriegsbedürfnisse, Güter und Eh-
^ichsien alle Vortheile, die nur immer der Erkenntlichkeit des
Krone ki- er Christenheit möglich sind. Da die Spanier denjenigen, den
cken sturen nocb 7^^ ^nngen Prinzeßin, und die Schätze der beiden Indien beglü-
ain stärksten rechne^,,ss war jedermann in der grösten Erwartung, undKardinal von LourKs^ Gavoycu, Herzog von Nemours, der
nicht wenig unruhig über7if c-c7 H^zog von Guist. Die Royalisten warenben Briefe an di/Herren v ^ ^ 7^ Spanier: doch ermannten sie sich bald, und schrie-der Kunstgriff des spanische dir sie öffentlich bekannt machten, und worinn
darin, daß der Vorschlag, die^nf entwickelt und bloßgestellt war. Man bewieseinzig und allein um ihrer Wahl wülenVe? 7""? französischen Prinzen zu vermählen,lich mit der Vermählung meine ^ s"l, und daß man es kelnesweges ernst-
klch bekam dad ^ machten Eindruck, und König Hern-
"" dadmch m,m machng.m B-Yst,nd, deffm sich ni-«n° «.tschi h-ttt.
Seitdem