Band 
Neun und dreyssigster Theil.
Seite
55
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28. Buch. Heinrich der Vierte.

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Eine so erstaunliche Hartnäckigkeit schrieb man dem Untemcht s , b^,

der Jesuiten, zu, gegen die vorher schon allerley Klagen waren erhöbe ..«.„wor- Ede« »»swurden in ihrem Kollegium gefangen genommen und einer strengeir Prüf g u Frankr. ver«

stn. Man fand auftührische Schriften unter ihren Papieren, «nd beschwertes l bannt,noch mit andern harten Beschuldigungen. Der Pater Johann Emgnahangen, und alle übrige Jesuiten verbannte man auf immer aus dem Aon g cy,

Feinde der öffentlichen Ruhe und der Krone. <- e.,,

König Heinrich -uff-rtt groffe EmxsiMchk-tt b-, d>°stm V» iaü. ^Smg-Tage lang war er höchst traurig und niedergeschlagen. Sein Herz erlag i . - h „danken, daß sich unter einem Volk, für das er fein Leben tausendmahl würd h g Shaben, noch Ungeheuer fanden, die des tödlichsten Haffes gegen ihn Whig - ^ ^

wchm. d-m Mg-,md>-n Umgang b>,, d-r zu Paris gchaitm Wird-, um Gott,für d - «i°>Erhaltiing seines Lebens zu danken: aber auch da verließ ihn die SchwerMitth cy ) '

denn als ein Herr von seinem Gefolge ihn auf die Freude aufmerksam machen wo ,das Volk bey seinem Vorübergehn durch verdoppeltes Geschrey bezeugte, so seyuden Kopf und antwortete: „Dies Volk würde sich gegen meinen ärgsten Femd,

«er hier vorbeyzöge, eben so betragen, und noch lauter schreyen, als seht. ,, — ^)oa),die Geschäfte, und das Getümmel der Waffen verscheuchten bald Hemncy

Nu?»llju,°ag- schon hatt- König Philipp der S'°-il"mch

Leichtgläubigkeit der Franzosen gemißbraucht und sie blos zu seinem eigenen T^the sy ^.v. SMReligionsvorwanb gegen einander miter den Waffen erhalten. ^ Von seinem nie» Krieg,

aus säete er Zwietracht unter die Nachbarn, lind war nie vergnügter, als "

te, es habe sich in irgend einem Lande Empörung geauffert, und dk Bewohner '' tvon JrrthilM und Vorurtheil verblendet, zerfleischten einander. Sogleich bey ^pen dahin abgehen, die zwar im Stande waren, das Feuer zu unterhalten, z

schwach es auszulöschen. Seine Schatze öfncten sich der Treulosigkeit, welcheheimniffe der Fürsten verrath, dem Enthusiasmus, der die Volker empört, s. ^merey, welche die Könige tddtet. Seinen eigenen Schaden rechnete er fr r ü) , ^er nur andere dadurch zu Grunde richten konnte. Verschwenderisch, s ^

ner Unterthanen, sah Philipp der Zwecke die Menschen blos ^^Sil^en semesEhrSeches an; und der Sieg würde diesem Barbaren nicht euren einzigen S st

haben, wenn er nur auf Haufen von Leichnamen sein Scepter über dre ganze W hausstrecken können.

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e. l-,8 p- 4^l 44 S- D. v»». p. 464.

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z'suwe lle Trance, contre 1 '^rreL äs Par-lament, cionns contre erix ä Paris, 1 e 29.vecsmbre i;94 Vrvikse en cing Parties,xar D-»»for/«te?e,E, Lonffantin 1594. / 4 c-compsßnee 6es Notes lüfforiyuss et politi-gues et suZmentee äs beaucoup cle piecsscurieulss. ölouvelle ellition Zm sechsten Bandder tUemotrer «te ttvsrte, ä Paris 174;. 4. Z»^97 Seiten stark. Vergl. Daniel Th. n. S.^5l.'r88. Griffet ebendas. S. ;§8 u. ff. /<»--«er«/!', z. 279 - 28 -.