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1641
29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
ring!"/, wenn er dem Vertrag entgegen handeln würde. Dies letztere geschah bald ge-don ^^^liche Wankelmuth dieses Prinzen und die Überredungen der Prinzessinhatte /wecrvlx, deren Verbindung mit dem Herzog der König nicht, wie sie gehofftSpanie ^""stigte, bewegten ihn, den Vertrag zu brechen und sich mit Oestreich undden kh " anfs nelie zu verbinden. Dies gab dem Kardinal einen bequemen Vorwand,sieb . don Grancei mit einem kleinen Heer nach Lothringen zu schicken, derdiesesLa,^s übermahlbemachtigter).
^ox. Eirw dauerhaftere Verbindung schloß Frankreich mit dem neuen König von Am i. Zur»,wie Johann dem Vierten, vermöge eines zu Paris unterzeichneten Vertrags; ^^russrviug Schweden durch den Vergleich, den der Graf von Avaux und Sah ^S^nvedenHamburg zwischen ihren Höfen schloffen s). Am ; 0 Jnn.
E^on errichtete auch ein Bündniß mit Honorius Grimaldi, Fürsten von Am 8 Zul.dM der die Spanier aus Monaco schaffte und französische Besatzung einnahm: Verbindungreich wachte ihm der König 25000 Thaler Einkünfte aus liegenden Gütern in Frank- dem Für-zu hasf ", um ihn wegen einer gleichen Summe, die er von Spanien gezogen, schadlos^'"''
Ge„« Sein Sohn bekam ein Jahrgeld von 3020 Thalern und eine Kompagnie° d Armes c).
. Die Zwistigkeiten mit Rom wurden in diesem Jahr gütlich beygelegt. Scott! Begleich mitle ^/abgerufen und Grrmaldi, der den Franzosen angenehmer war, an dessen Stel- den, Pabst.schickt Dafür ließ der König den Marschall von Erve es zurückkommen, undtzh E den Maquis von Fontenai» Mareuil nach Rom, der im folgenden Jahr diesv .sranzösischenNation und das Interesse der mit ihr verbundenen Portugiesen gegenaruschen Gesandten kllig und standhaft vertheidigte.
"lach-» Der Aufwand, den Richelieu zur Bestreitung der häufigen Kriegskosten Versamm-ayfch, .wußte, wuchs immer mehr und mehr, und die meisten Hülfsquellen, Geld ^ derFran-waren erschöpft. Er glaubte, die Klerisey könne eher, als andere <°^um Geldschrie ^kwas ansehnliches entbehren, und im Vertrauen auf ihren guten Willen z»r Fori-des vorigen Jahrs eine Versammlung derselben aus. Ob er sich gleich setzung r>e«erqeb? ^?e, lauter Abgeordnete ernennen zu lassen, die dem Hof angenehm und ihm
Kriegs aust
bvy Qr Waren, so gelung es ihm doch nicht völlig. Vergebens suchte er den Erzbischoff zubringen-
Dkkavtus von DelleFarde, und den Erzbischoff von Toulouse, Rarlder 2.?,^wcval, und einige andere seinen Absichten entgegen arbeitende Prälaten, vondey Abgeordneten auszuschließen. Eben diese beyden Erzbischöffe wurden vonhqrd^."ws versammleten Geistlichen als Präsidenten gewählt. Die Herren Leon-^Hrted^?-!L" Gemery erschienen dabey als Kommissarien des Hofs. Brülark^8 Krj^j/^wrt, und stellte der Versammlung sehr nachdrücklich die Nothwendigkeit^schied?«. ^ dann d,e Verbindlichkeit der Geistlichkeit gegen den König, der anü ^"en dre kathobsche Religion wieder hergestellt, die Ketzerey getilgt, dieZeiten der Küche geschützt und die bischöfflichen Sitze mit aufgeklärten und tugend-
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1 l'. 2. p. 655 - «562.
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