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Sechste Ode.
willkommen, neuentsproßnes Reis,
-^eg Schicksals gnädiges GeheißErhört durch dich den Wunsch der Prinzen.
^6ir haben nicht umsonst gesteht!
^o wirkt doch endlich das GebethGetreuer Diener und Provinzen:
Nachdem bereits so manches JahrÄn Schwarzburgö Fürstenhaus kein frischer Zuwachs war.
Arinzeßinn! deine FruchtbarkeitEntreißt dich der Vergessenheit,
^nd wird dich stets zum Segen sehen.
^ch! zeig uns die verlangte Frucht,
^ie alles fast mit Eifersuchtgemüht ist hoch und werth zu schähen;
laß uns mit Vergnügen sehn,
^as uns durch Anhalts Stamm erwünschtes kau geschehn.. ^uf! drücke nun mit süffer Lust, "n Kleines an die Mutterbrust,lehr es selbst allmählich lallen,theurer Fürst, Prinz Christian,
E°'gk ihm, nebst dir, die Tugenbahn^it väterlichem Wohlgefallen;überfuhrt die Welt dabey,es ein wahrer Zweig von 'edlem Stamme sey.
^er Gallier erfreutes Reich^9 licht und Glut und Dampf zugleichk^'scht bis an die Wolken thürmen;
^ Menge der Karthaunen Knallberstender Racketen Schall,wollt es gar den Himmel stürmen;
^ könnt der Feuerwerke Schein^ beste Lustgepräng erlangter Wünsche seyn.
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Wir