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Zwölfte Ode.
(§ie bricht schon an, die güldne Zeit,wir aus Schwerinern Sicheln schmieden;keine Macht der andern dreut,
^eit dem die Feder mehr, als sonst der Stahl entschieden,^.weicht der Völker Barbarey;
^an liebt kein rohes Feldgeschrey,
^eit die Vernunft den Platz der Dummheit eingenommen.Av scheint es, daß dem Occident,
^er Gott den Gott des Friedens nennt,
^°r allem Blutdurst schon ein Ekel angekommen.
Zwar Waffen blinken überall,
^och nur zur Lust der Potentaten:
Alan hört der Stücke Donnerknall,
nur aus Frölichkeit im Glück vergnügter Staaten»As wurdest du, o Herr! begrüßt,
As Leipzig, dessen Lust du bist,
als sein neues Haupt mit reger Brust empfangen;As h^ des Bürgers Rohr gekracht,
, s du ihn gnädig angelacht,
ihn; für Zärtlichkeit die Augen Übergängen.
^ ^ey, Herr ! ein andrer Salomon,
As wie dein Wesen längst geschienen;enn Sachsens Glück entspringt davon,
seine Kinder dir in Ruh und Friede dienen,macht die Völker groß,en>, Stadt und Land, dem Glück im Schooß,fetten Acker baut, den Handel eifrig treibet:
Dessen daß ein rüstig Heer,
2 °^sit Zu tapfrer Gegenwehr,
^ voller Sicherheit in steter Uebung bleibet.
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