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Zwölfte Ode. 59
Ein gleiches liebt auch dein Gemahl,
^ie Krone deutscher Prinzeßinnen;
^or Urtheils klugen Wahl
V>ej§ nichts verwerfliches den Beyfall zu gewinnen.
^ Herr! was unsrer Lust gebricht,
^ dieses, daß Joseph« nicht,
^urch ihre Gegenwart, dein Leipzig auch beglücket:
^aß dieser Kayserstochter Pracht,nicht in unsers Traurens Nacht,
^urch einen Gnadenblick vollkommner Huld erqvicket.
8aß uns, o Vater! nechstens hier'
Landes theure Mutter sehen!
^ir alle wollen mit Begier,
^ür sie und ihre Frucht des Himmels Huld erflehen.
^ie schmücket Sachsens Heldenhaus^urch schöne Prinzeßinnen aus,
^urch ein erwünschtes Paar von Gott erbethner Prinzen»^ie fahre fort! So wünscht das Land,nennt dich, Herr, das Unterpfandallgeineinen Heils der sächsischen Provinzen.
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XV. Ode.