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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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305
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Vier und zwa nzigste Ode. zoz

Araf von altem Heldenblute,

Doch von ungleich edlerm Sinn,

^as zog dich mit solchem MutheZu der Musen Hügeln hin?

Sind der Sprachen dunkle Schätzebesser, als Bellonens Schiverdt?

^nd der Themis Staatsgesetze

d^ehr, als Helm und Harnisch werth?

^der kan der Preis der AhnenDir den Ehrenpfad nicht bahnen?

Auch doch mit umstählten Lenden,' Dv Eugen das Lager schlägt,

^er mit unbesiegten Händen^arls gereizten Donner trägt.

^h, verstärke Deutschlands Söhne,schütze den bestürmten Rhein!

^enn ein kriegrisches Getöne^an dir doch nichts frenlbes seyn;

von deines Stammes Heldenaller Zeiten Schreiber melden.

Auch nach Welsch land, wo die Franzen,^eil sich niemand wiederseht,uuter Siegesfahnen pflanzen;

Markos Eid und Pflicht verletzt.

^eif Savoyen nach dem Hefte,

Welches Mäyland gar verschlingt;

durch Deutschlands eigne Kräfte,l^ach der Mutter Unglück ringt:

^ kanst du, vor tausend Zeugen,

^bern um die Scheitel beugen.

u

Oder