Vier und zwa nzigste Ode. zoz
Araf von altem Heldenblute,
Doch von ungleich edlerm Sinn,
^as zog dich mit solchem MutheZu der Musen Hügeln hin?
Sind der Sprachen dunkle Schätzebesser, als Bellonens Schiverdt?
^nd der Themis Staatsgesetze
d^ehr, als Helm und Harnisch werth?
^der kan der Preis der AhnenDir den Ehrenpfad nicht bahnen?
Auch doch mit umstählten Lenden,' Dv Eugen das Lager schlägt,
^er mit unbesiegten Händen^arls gereizten Donner trägt.
^h, verstärke Deutschlands Söhne,schütze den bestürmten Rhein!
^enn ein kriegrisches Getöne^an dir doch nichts frenlbes seyn;
von deines Stammes Heldenaller Zeiten Schreiber melden.
Auch nach Welsch land, wo die Franzen,^eil sich niemand wiederseht,uuter Siegesfahnen pflanzen;
Markos Eid und Pflicht verletzt.
^eif Savoyen nach dem Hefte,
Welches Mäyland gar verschlingt;
durch Deutschlands eigne Kräfte,l^ach der Mutter Unglück ringt:
^ kanst du, vor tausend Zeugen,
^bern um die Scheitel beugen.
u
Oder