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Hei»
Siebender Gesang.
Auge thränet noch für zarter Traurigkeit,^ ^ d^urühte Geist an jenen Tag gedenket,^>ern mir der Tod sehr bald und vor der Zeit
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Mer hingerafft, und unser Haus gekränket.
^ ^ 3er damals ich und mein Geschwister war;
^ deutlicher ward unser Unglück klar;
^ vergrössert ward, weil wir nicht fähig waren,Änuuer einzusehn, der allen wiederfahren.
^ nahm die Selige sich einzig unser an,
« allein erzog uns vaterlose Weysen.
^ ^ Mutter je an Kinder wenden kan,
^^Ostiieu wir mit Recht an ^unsrer Mutter preisen.
^ ' ^iler Unterhalt und Zucht und Unterricht,ert andres mehr, was taufenden gebricht,
^ilZ die ganze Zeit von ihrem theuren leben, ,ihr selbst ertheilt, theils mittelbar gegeben.
^ ^^ivostern! die ihr sie im Tode habt gesehn,^ °^t uirch ißund an diesem fernen Orte!
Mir, wenn und wie ihr Abschied ist geschehn?waren doch der Todten lehte Worte?
^ be auch einmal an ihren Sohn gedacht?
^ ihr letzter Kuß auch sehr bestürzt gemacht?
X, ihr auch geweint, indem der fromme Segen,H ^'^erlicher Hand, auf eurem Haupt gelegen?
5 ,! ^re dieser Ort, wo man die Weisheit lernt.
hätt
auf ihr Geheiß und Wort von mir bezogen;
s.. - ich mich von ihr ohn ihren Wink entfernt,wich ihr Rath nicht selbst dazu bewogen:dj/^ würde fast für Kummer, Gram und Pein,U sch^/^äumte Pflicht mein eigner Henker seyn;
^ chde Läßjgkeit verdammen und verfluchen,
"wn Fehler selbst mit Ernst zu rächen suchen.
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Allein