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Erste Cantata.
Choral.
Nicht nach Welt, rrach Himmeln^Seele wünscht und stehnet; Jesum ,und sein Licht, der mich hat mit Gottder mich frey macht vom Gericht. Mim'" ->>laß ich nicht.
Das ist kein grosser Ruhm,
Wenn sich geplagte ChristenZur Reise nach dem Himmel rüsten;Nein! Nein!
Mit vielem Glück beseligt seyn,
Und doch mit brünstigem Verlangen,
Die Todeöpost empfangen,
Bleibt hoher Seelen Eigenthum.
Ein Hiob kan mit Lachen,
Wenn ihn der Jammer qvälk.
Sein Grab im Aschenhaufen machen:
Er zweifelt nicht,
Mit freudigem GesichtDen Pseil hes Todes anzusehen;
Weil ihm kein Unglück fehlt:
Allein mit Salomon,
Lust, Ehre, Reichthum, Krön und Thron,Als Eitelkeiten zu verschmähen,
Das kan kein Heyde thun.
Erblaßte Kreuschnerin!
Man rechnet dich zu denen hin.
Die sich bey manchem Glück und Segen,Aus blosser Lust, bey Gott zu ruhn,
In ihre Todeökammer legen.
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