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Vierzehnte Cantata.
Und ihr stiller Weihrauch kattHüls und Segen bringen.
Die Dank- Wie kömmt es aber, daß ihr euchbarkeir. So langsam eurer Pflicht besonnen? .
Und warum habt ihr nicht, an Lust u. FreudsDie rechte Zeit dazu gewonnen?
Die träge Langsamkeit,
Mit ihren abgezählten Tritten,
Kömmt oft zu spät zum Opfertisch gescheitUnd hat so manchen schon gereut: .
Denn was man will wohl aufgenommenerDas muß sehr bald geschehen.
Aria.
Eifrige Triebe
Brennender LiebeNehmen sich nicht lange ZeitrUnd der Dankbegierde Flammen,
Die aus muntern Seelen stammt
Lodern voller Heftigkeit.
Eifrige rc.
DasChor So ist es freylich insgemein;
der Mu- Allein , wer kan bey solchen Hindernissen,
sensö-ne. Wo Pflicht und Eifer weichen müssen,
Von seinen Thaten Meister seyn?
Der hochgepriesne Mann,
Den wir aufs redlichste verehren,
Sieht auch bey unsern Chören
Die Herzen mehr, als Tag und Stunden,
Die Ersten nach dem Willen
Sind oft dis Leßten im Erfüllen: ^