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n diesem achten Bande wird die Fortsetzung der Historie dersogenanten oftindischen Gesellschaften geliefert, so, daßnur noch em mäßiges Stück davon zurückbleiben müssen,welches den Anfang des nächsten neunten Bandes ausma-chen wird. Ich kan mir nicht herausnehmen, von einerArbeit dieser Art und dieses Inhalts, selbst zu urtheilen;daher es um so mehr den Lesern gehöret, als die Hauptsache, die Handlung, ihreguten Grundsätze, die gute Einrichtung davon, Beförderungen oder Hindernisse,dergleichen Gegenstände betrift, welche nicht sowol die sogenanten Gelehrten, alsandere Leser, welche einigermassen in ähnlichen Beschäftigungen sich befinden, oderEinsicht davon haben, richtig zu beurtheilen an Stande sind. Man wird indessenüberal es sehr leicht entdecken, daß die Verfasser dieser Abschnitte Personell seynmüssen, welche nicht zu unberufenen und eingebildeten Tadlern, noch weniger aberzu verdorbenen Projectmachern gehören: sondern daß sie mit der grossen und wrch-
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