der Brücke alle Verbindung der Stadt mit demSchlosse abgeschnitten wurde/ und die in der Burgwohnenden Personen beynahe des Hunger To-des sterben mußten.
Am h. Kreuztaq i Z 4 s trug sich das Unglimzu / daß bcn i zo Menschen bey dem sogenann-ten HeUhackeN/ dadurch daß das Schiff an einenverborgenen Felsen stieß und scheiterte / ja^Merooll ertrunken sind.
' Im Jahr 1480. stieg der Rhein abertEzr. einer furchtbaren Größe heran / so daß erhundert etlich und dreyßig Jahr vorhin aus dckZerstörung erhobene Brücke neuerdings d»rcVHinwegnahme elwelcher Vrückenjochen bcscl>^digte. , - , .
Jener im Jahr 145z den r8. TagAUß^Monats unglücklich ausgefallnen Schiffreisezo ansehnlichen Personen hier nicht;u go-o"keil, wiederholen wir blos die oben qethEErinnerung, -aß ohne Vorsicht den Rhei» r"befahren hier gefährlich seye.
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Heutiger Zustand der Stadt-
Rheinfelden ist jetzt gegenwärtig noch ^bessere unter den vier Wal-stätten / stnm'h« ^Vermögen der Bürgerschaft, als des im>o ,Aussehens. Aber auch diesem Ort fehlt ^Niedliche und Reinliche, das so mancher^-" ^stadt, besonders in der protestantischen " „