Band 
Erster Theil.
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Inhalt.

Es wird, erstlich, überhaupt ge;eiget, daß der Vorsatz, ei- und ge^iget, theils, daß GOtt der Urheber der Weltne algrmeineWelthifforie »u schreiben, somol alge- nach ihrer Materie und Form sey; §.theils, baßmeine tz >. als besondere Schwierigkeiten habe. die gegenseitige» Gründe von weniger Erheblichkeit sind-Hteraufwird,rum ander»,dteMatene angewiesenchie § 4. Hierauf folget die Abtheilung der verschiedenen

in gegenwärtiger Einleitung abgehandelt werden svl, Meinungen r»m Ursprung der Weit- §. 5.

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§. 1.

!lr sind willens eine algemeine Historie des menschlichen Geschlechts, Dieverfer-vo.m Anfang der Schöpfung bis auf gegenwärtige Zeit, zu schreiben, tigung einerGewiß ein weitläufiges Unternemen! dessen Ausfürung auch als- wekWoriedenn kaum thunlich seyn würde, wenn wir gleich von allen Völkern hat ihre alge-Geschichtbücher hatten, und derselben Folge ganz volständig wäre. meinen schwie-Gleichwie aber viele Völker ihre eigenen Geschichte ganz und gar, ^oder doch wenigstens auf einige Jahrhunderte aus der Acht gelassen: so sind verschiedenerandern Geschichtbücher, die von vorigen Begebenheiten Nachricht enthalten, entwederganz, oder zum theil, durch Krieg, durch die Lange der Zeit, durch einen unordentlichenEifer, oder durch andere Zufälle verloren gegangen. Dazu komt, daß wenig Völker imStande gewesen, von ihrem Ursprung und zeitigstem Altertum einen auch nur erträglichens^^chb zu ertheilen, da das älteste Andenken von berümten Leuten und Begebenheiten nur. H Anordnung gewisser Festtage, durch Erbauung von Städten, durch Errichtung ei-niger Steine, Pfeiler, Altäre, Gräber und dergleichen Denkmale erhalten worden; dar-aus man aber keinen wahren und genauen Zusammenhang von Geschichten herleiten und

sannen können, so wenig solches aus der mündlichen Ueberlieferung geschehen mögen, sodieselbe beglertet.

Hat nun der Mangel genügsamer Nachrichten die Historie auf der einen Seitem sehr enge Gränzen eingeschlossen; so ist auf der andern Seite daher nicht wenig Unge-wisheit und Verwirrung entstanden. Denn die öftere Unterbrechung und Mangel, sotn den Altertümern der Völker angetroffen wird, nötiget einen Geschichtschreiber manchmal^ unerweiölichen Mutmaßungen, und verursachet, daß er zu häufigen Erfindungen seineAussucht nernen mus, dieselben zu verknüpfen und zu ergänzen: daher seine Arbeit

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