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Erster Theil.
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614
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614

Dioscuri sollen den Schifbau zuerst erfunden ha-ben Z>0.

Diospoliter, die egyptischen Könige von dieser Dy-nastie werden angesüret 592. 59z- 595- 596. ,

Drulven, deren Meinung vom Ursprung der Dinge71. Nachricht von ihnen wird angewiesen ib. (62).

Dyas, was unter diesem Wort von Pythagoras ver-standen worden 55.56.

Dynastie, Nachricht von den egyptischen Dynastienund deren Königen 584 sqq.

ALber, was dieser Name eigentlich bedeute 298(D die Hebräer haben nicht ihren Namenvon ihm empfangen 298 (M). ob die hebräischeSprache von ihm herzuleiten sey -99. Ungrundsolcher Meinung 299. (N). die Erbauung Babelsfält eigentlich in seine Zeit 300. ob er seinenSohn im prophetischen Geist Peleg genennet ha-be ib- zu seiner Zeit sol die Abgötterey «„geris-sen seyn zo i. sol Hebron in Canaan erbauet ha-ben Z02. ob die güldene Zeit damals gewesen,als er gelebet ib- wo er sich mit den Seinigenin der Zerstreuung des menschlichen Geschlechtsniedergelassen 369.

Ecros, ein alter König in Egypten 700.

Eden, diesen Namen haben verschiedene Orte ge-surrt »37. der paradiesische Garten dieses Na-mens ist ein wirklicher Ort gewesen iz 8 «

Egypten wird auch Chemia genennet 406. wieauch Mesträa ib. woher das Wort Egypten ab»stamme 407. Schriften, so von diesem Reichnachgelesen werden können 407. (236). wie dieLage von Egypten beschaffen sey 408» dieGrenzen davon werden nicht auf einerley Weisebestimt 409. wird in drey Haupttheile verthei-let 410. ob Egypten zu Asien oder Africa ge-höre 40-. (233). die Eintheilung desselben inzwey Theile sol der natürlichen Lage gemäffer seyn4,4 (2zz). mitleres Egypten ist Heptenomisgenennet worden 415. und woher ib. (239) Un-teregypten, was es in sich begriffen 416. solcheswird auch Delta genennet 417. Beschaffenheitder Luft in Egypten 419. geniesset zwey Som-mer 410. hat sonderlich im obern Theil keinenRegen ib. (241). die Fruchtbarkeit E yptensist sehr gros 420. solche wird durch den Aus-trit des Nilstroms befördert 426. 427. hat inden neuern Zeiten abgenommen 427. (250). derausserliche Anblick von Egypten ist sehr angenem429. Städte und Dörfer Egyptens liegen et-was hoch 430. wie ste unter einander Gemein-schaft haben 4Z0. Unterschied, der sich zwischenEgypren und Canaan befunden 431.(254) Nach-richt von den in Egypten befindlichen Thieren4Z2sqq. wie auch von Vögeln 435. Fischen 4Z6.

und Gewachsen 437. über deren letztem Ver-lust haben sich die Jsraeliten beschweret 441.von den Gebäuden Egyptens 442 seqg. bürger-liche Eintheilung von Egypten 499. Egyptenwird in zwöif Königreiche zertheilet 659. wirdvon Nebucadnezar überfallen 670. von denPersern unters Joch gebracht sZo seqq. Erdbe-schreibung vonEgypken wird mitgetheilet A.P-5LZ.Grenzen desselbigen 584.

Egypter, deren Meinung vom Ursprung aller Din-ge wird vorgetragen 28. und Anmerkungen dar-über gemacht 29. Nachrichten, die Porphyriusund Jamdlichius davon ertheilet ib. was ihrePriester von den Veränderungen der Welt gele-ret ib. ob ihr Begrif mit der mosaischen Be-schreibung übereinstimme ib. (26). über dersel-ben Altertum ist viel gestritten worden. 208 (256).geben viele Dynastien von Fürsten an, welcheüber sie geherschet 208. ihr ältester Geschicht-schreiber ist Manetho 208. wie dessen Zeitrech-nung zu beurtheilen ib. (F)(G). Egypten sol zu-erst von Göttern und Halbgöttern regieret wor-den seyn 209. Beurtheilung solcher ersten Kö-nige 2lv. Solennitaten der Egypter bey derUeberschwemmung des Nilstroms 423. habensonst einen Menschen geopfert ib. Abschaffungsolches Greuels ib. Könige der Egypter, war-um ste so viel an die Pyramiden gewendet 450.kämen sich eines grossen Altertums 491. fal-sche Begriffe, so ste davon hegen 492. ihre Re-gierungsart 49; seqq. 295. Egypter, die ge-ringere Ordnungen unter ihnen, blieben wasihre Eltern gewesen T04. Beurtheilung dieserGewonheit505. (;oo). legten sich besondersaufdie Viehzucht 504. Vorstellung, wie sie ihr Fe-dervieh vermeret 524. (B). stewaren sehr sorg-fältig in Bewarung der Gerechtigkeit 506. Vor-stellung, wie es in ihren Gerichtshöfen hergegan-gen 506. Anfürung ihrer vcrnemsten Gesetze503 Vielweiberey war unter ihnen erlaubt ib.Beurtheilung ihrer Landesgesetze 508 (302).Schriften, so davon nachzulesen ib. Beschaffen-heit ihres Gottesdienstes 509. trieben Abgötte-rey mit unvernünftigen Thieren 528.531. diesel-be hat ihre Vertheidiger gesunden 512-535. ver-schiedene gottesdienstlicheGebrauche derselben 538.haben rotköpfigte Menschen geopfert 539. wiees damit gehalten worden ib. wie lange solcherGreuel gedauret 5 39. <; 21). sie haben auch Erd-gewachse verehret 540. ihre Kinderzucht 543.ihre Art in essen und trinken 544- haben keinSchweinefleisch gegessen 545. Nachnchtvonih-ren Malzeiten 546. waren sehr reinlich in Klei-. düng und Gerate 54?. ihre häusliche Gebräu-