620 Register.
von einigen alten Philosophen eine Vernunft bei-geleget 4b. ob die Materie vorn Pythagorasdurch das Wort Dyas vorgestellet worden 5;.
Melchisesec, ob er mit Sem eine Person sey 29 1 (M.ob er ein Sohn Pelegs gewesen zog. ob er mitdem Sydyc derPhönicier eine Person sey zoy (F).
Memphiter, die Könige von dieser Dynastie wer-den angefüret 588-589.591« Menvesische Für-sten über Egypten 598.
rvcmphis sol vom Menes erbauet worden seyn 62;.Uchoreus hat sie noch mehr vergrößert 629. Se-sostris hat sie erweitert und bevestiget^o. aucheinen kostbaren Tempel daselbst anlegen lassen6Z9. neuere Nachricht davon A. p. 592.
Menses ein egyptischer König 646. hat das La-byrinth erbauet ib.
Menes, der erste Mensch, der über Egypten regieret625. Perizonii Mehrung von ihm ib. (A) New-tons Meinung von ihm ib. stehe auch ib.(z6;)>
Mensch wird zuletzt von GOtt erschaffen 108. derdreieinige GOtt ist bey dessen Erschaffung beschäf-tiget gewesen 108 ( 84 )- woraus der Man unddas Weib erschaffen worden 109. der RabbinenTraume von der Grösse, Schönheit und Verstanddes ersten Menschen no. ob der erste Menschzugleich beiderley Geschlechts gewesen m. wasdie Muhammedaner davon melden 112. wie auchdie Phönicier uz. vom Ursprung und Fortpflan-zung der menschlichen Seele 114-115- ob bereitsvor Adam Menschen vorhanden gewesen 116.117.Glückseligkeit der ersten Menschen im Paradies1Z4. wie lange solche Glückseligkeit gedauret 150«Mosaische Erzalung ihres Sündenfals 151.Schwierigkeiten dieser Erzalung 152. die Prü-fung der ersten Menschen durch eine verboteneFrucht ist vernünftig 161. die ihnen zuerkan-«e Strafe ist ungerecht 16?. wie ihnen ih-re Blöffe bekant worden 16;. was dadurchge-meinet sey i6z. (R) wie GOtt die ersten Men-schen gekleidet habe >64 > 124). sie sind durch denSündeufal in gros Elend geraten 166. ob al-len ihren Nachkommen die Schuld des Sünden-fals zuzurechnen sey ib. 527. was der menschli-che Leib vor Veränderungen erfaren 167. ihreUnbusfertigkeit verursachet die Sündflut; sie zuvertilgen 194. was die Menschen vorder Sünd-flut vor eine Religion gehabt 255. deren Anzalist vor der Sündflut starker gewesen, als nach-her 2Z8. davon wird eine Ausrechnung mitge-theilet ib. haben ein hohes Alter vor der Sünd-flut erreichet 2Z9. welches die Ursachen davonfind 240. die vornemste ist die gesunde Beschaf-fenheit der Luft 240. ob die Menschen vor derSündflut Fleisch gegessen 246. it.ib. ^129.)
Micerinus, ein löblicher Regent über Egypten 6zr.betrauret seine Tochter auf eine aufferordentlicheArt 651. ihm wird vom Orakel zu Butos seinLebensende angekündiget 652. wie er dieses Ora-kel zum Lnchier zu machen suchet 652.
m Armenien, dadurch verstehen einige dasGebirge Ararat 252.
Minerva wurde unter der Egypten verehretund wie 562.
Mizralm, ob er mit dem Misor der Phönicier einePerson sey Z09. (D) ob durch diesen Namen eineeinzelne Person oder ein Volk gemeiner sey Z75.wo er sich in der algemeinen Zerstreuung mit denSeinigen niedergelassen habe 376. verschiedeneVölker, so von ihuräbstammen ib.
Monas, was dadurMn der pythagorische» Philo-sophie gemeiner sey 5;.
Morgenlanvische Tradition vom Opfer Cains undAbels i8r- (L) . von dessen Lebensjahren und En-de 184- (R)wil den Tag und Stunde von AdamsTod bestimmen 188« (C) was sie von der Fa-milie Sech berichtet 189. von deren Verderbe»und abscheulicher Geilheit der Cainiten 190. vonNimrod und dessen Anstalten zum Lhurmbau284 (L) machen ihn zum ersten Könige der Welt285- (P) morgenlandische Nachrichten vomSem 292. morgenlandische Nachrichten vonden egyptischen Königen werden mitgetheilet 696.
Moses, dessen urkundliche Nachricht von der Schö-pfung derWeltwirdangefüret84. was Cartesi'usvor eine Erklärung davon gegeben 85. siehe Lar-tesms. desgleichen Burnet 89- stehe Burnet.und Whistons 93. stehe whiston. eigentlicheVorstellung der mosaischen Schöpfung 101. wor-auf sich die Beschreibung Mosis eigentlich be-ziehe ioi. Nachricht von dem ersten Tagewerki O2. und den zur Erleuterung dienlichen Schrif-ten ib. (26) was durch das am ersten Tage her,vorgebrachte Licht gemeiner sey 102. ZweitesTagewerk ioz. was durch die Wasser am Him-mel zu verstehen ioz. (78) drittes Tagewerk104. wie es mit der Samlung der Wasser zuge-gangen 104 (27). viertes Tagewerk io8> obSonne und Mond schon vorher erschaffen gewe-sen ioz. fünftes Tagewerk 106. sechstes Ta-gewerk von Erschaffung der Thiere und Menschen107. dessen Beschreibung vom Paradies ist un-volkommen 145. daß sie aber auf unrichtigenNachrichten beruhet habe, ist unerweislich 145.f,o8) dessen Erzalung vom Sündenfal ist vie-len Schwierigkeiten unterworfen 151-152. vielehaben eine Allegorie daraus machen wollen 152.fm) der Workverstand desselben wird perthei-diget 15Z> die samarrtanische und griechische Ab-schrift