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>77;. Eb ich beschließe, füge noch bey ». Campetvon seltenen Söhnen des Glücks aus unserm Landund dessen Angehörigen.
Hob. Das erste ist; Ivh. Ulrich Staub von Se»r-Etaub len; dieser hat 174». in Holl. Dienste als Saldatsich begeben. Unter den Gefangenen zu Brüstt1746. kam er nach Frankreich. Nachdem verMdene Versuch sein Glück zu machen, schienen feb!'zuschlagen, kam er auf dem Schiff eines Sclaven«Händlers nach America. Da fand er Anlaß seinirdisch Glück zu Fridens.Havcn auf der Jnsul St-Dominique dergestalt zu machen; daß er 177°'von seinen Umständen folgende Nachricht gab'-2, Wann der Caffee auf dem jetzigen Preiß bleibt»kau meine Plantage 1771. ic-voo. Franken »äb»lich eintragen. Der Umfang derselben ist eine vier' !geeckte Stund; Alle Gebäude sind von Maurerar- ,bett; no. Sclaven, die ich besitze, bauen dass^be; Sie hat >00000. Caffee-Bäume, ist auch e>'uer Zucker, und Indig-Fabrik fähig. Er versicke-ret, daß er entschlossen seine liebe alte Mutter rc.
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