Band 
Erster Theil von A - G.
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224
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224 Cruſius.Diſpp. theol. II.— eruta ex cap. I, 3. 4. J. Alt. 1626.Diſpp. theol. III.- eruta ex cap. I, 6 13. 1629.Diſpp. theol. IV..- eruta ex cap. I, 1321. 1629.OY ον,ννν,; Ye, diſp. Alt. 1628. 4.Orthogtaphia linguae Syriacae. Alt. 1628. 8.Gymnaſium Chaldaicum, b. I. II. Nor. 1627. 1628. 4.Diſcurſus de confuſione linguarum or. et occid. ſtatuens, ebrai-cam omnium eſſe matricem. Nor. 1629. 4.Von hinterlaſſenen MScten iſt bekannt:.Lexicon Syriacum, welches von ſeiner eignen Handſchrifft in derNuͤrnbergiſchen Raths-Bibliotbeck befindlich iſt.Verſio Catechiſmi Lutheri Syriaca.Translatio Aug. Conf. in lingu. Syriacam.Notae uberiores in Tœοοονỹ j çde Maria uirgine benedi-cta etc.Siehe kr. V., d. und Zeltn. uit. theol. wo in den Supple-menten noch ein leſenswuͤrdiger Brief des Crineſu an D.Joh. Gerhard ſteht.

Cruſius oder Krauß, ſo ſein eigentlicher Name war,(Martin) war ein hochberuͤbmter Profeſſor der griechiſchenSprache zu Tubingen. Daß er zu Graͤbern gebohren ſeye, wirdzwar vielfaͤltig angemerkt; daß aber dieſes Graͤbern ein Nuͤrn-bergiſcher Ort ſeye, eigentlich zum Heil. Gräbern heiſe, ei—nen Nuͤrnbergiſchen Pfarrer habe, der unten am Berge vondieſem Grabern, in einem Dorfe Walkersbrunn, wohnt, unddaß unſers Cruſti Vatter Pfarrer daſelbſt geweſen, war bis da—her unbekannt, und daher wuſte auch niemand, daß dieſer Cru-ſius unter die Nürnberger gehoͤre, welches aber der ſeel. HerrDiaconus C. Cſti. Hirſch in einem Sendſchreiben an Herrn D.Feuerlein in dem Hamburgiſchen Briefwechſel der GelehrtenJom. II. p. 584. ſq. gar ſchoͤn gezeigt, und ſodann in ſeinen dipty-chis bey den Pfarrern in Bruck wiederholet hat. Es war aberſein Vatter, der auch Martin hies, zwar aus Vodenſtein imBambergiſchen gebuͤrtig,(weswegen auch unſer Eruſtus oͤfftersBodenſteinenſis genennt wird,) hingegen iſt er nicht nur Pfarrerzu Graͤbern, ſondern auch nachgehends zu Bruck, in dem Pera,

ergi-