Duͤrer. 297
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Auf das Abſterben dreyer Bruͤder, Andreas, Ge. Adam, undChriſtoph, die Scharfen ꝛc. 1640. 4.
Auf Igfr. Magdal. Felicitas, Hrn. D. Joh. Ge. FabriciusTochter 1640. 4.
Auf Wolf Jac. WMalther. 1540. 4.
Auf Jaft. Suſ. Barb. Hrn. D. J. G. Fabricius Tochter.1811. 4.
Auf Ge. 2 Gerlach. 1641. 4.
Daf Anna Angelica Neßmaͤnnin. 1641. 4.
Nuf Job. Ad. Seutter. 1644. 4.
Auf Joh. Cph. Dreher 1577. 4.
Auf Hanns Ge. Cph. Günther. 1640. 4.
Auf Joh. Schluͤtter. 1745. J.
Auf Tonr. Reuhbel. 1745.4.
Auf Joh. Ge. Roͤder. 1639. 4.
Auf Hrn. Jac. Waliber. 1672. 4.
Auf Fr. Anna Reg. Waltherin. 1653. 4.
Auf Mich. Capellen. 1653, 4.
Auf Ge. Henning Otto. 1668. 4.
Auf Hrn. Joh. Eph. Haller, in der Mittag⸗Predigt zum H.Creutz ꝛc. 167 1. 4.(an der Leichpr. Hrn. Ad. Sauberts be-findlich.)
Siehe Bc.
Dürer(Albrecht) iſt der groſſe Kuͤnſtler, den Deutſcheland und ganz Europa kennt, und deſſen Arbeiten nicht nur nobeſtaͤndig geachtet werden, ſondern immer in groͤſſern Werth kom-men. Er iſt in Nuͤrnberg den 20 May 1471 gebobren worden.Sein Vatter war ein kuͤnſtlicher Goldſchmid gleiches Namens,der aus Ungarn nach Nuͤrnberg kam, und ſich da niederlies, undvon dem unſer gegenwaͤrtiger Albrecht die Zeichen- und Gold-ſchmid⸗Kunſt am erſten erlernte. Nach dieſem erlernte er beyMich. Wohlgemuth, einem der beſten Mal ler in Nuͤrnberg,Zeichnen und Mahlen, gieng 1490 in die Fremde, durchreiſteDeutſchland und die Niederlande gieng zuletzt nach Venedig,wo er nicht nur ſeine Geschicklichkeit dab verjchiedene Proben, an
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