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Regensburg, wurde, weil er ein guter Muſicus war, auf dasAlumneum genommen und bekam viele Goͤnner. Er war hierwieder ungemein fleiſig, diſpurirte oͤffentlich unter dem damaligenRector Ge. Cph. Wieder de praedicatione, und unter dem Rect.Emerito, El. Ehinger, de baptiſmo; perorirte auch oͤfters, undvaledicirte endlich durch eine oͤffentliche Rede. 1649 beggb er ſichwieder nach Haus und ſobald nach Jena, wo er ſich auf das ge-naueſte behelfen muſte, indem er nicht mehr, als 50 fl. die er ſichin Regensburg erſpahret, zu verzehren hatte. Als dies wenigeGeld alle war, gieng er nach Leipzig, brachte ſich daſelbſt mit In-formiren fort; und ob er ſchon des Tages 8 tunden zu docſrenhatte, beſuchte er doch der damaligen Theologen Collegia ſehrfleiſig und profitirte unvergleichlich. Auch gieng er zu den Magi-ſtris Scherzer und Weigel, und nahm bey ihnen ſo ſehr zu, daßihn Scherzer an ſeiner ſtatt die Ebr. Collegia halten lies; undWeigel wurde durch ihn nach der Hand in Jena ſo beruͤhmt, daßer die mathematiſche Meese daſelbſt erhielte. Denn als unſerFeuerlein nach dritthalb Jahren von Leipzig wieder nach Jena kam,und bey ſeinem Magiſter⸗Examen ſich ſo treflich gezeiget, daß dieHerren Examinanten fragten, woher er denn ſolche herrliche ma-thematiſche Wiſſenſchafften haͤtte, und er den Weigel nannte, ſolieſen ſie ſich hiedurch dieſen Mann auf das beſte recommendirtſeyn. Ehe Feuerlein noch promovirte, diſputirte er in Jena 1652unter Slevogten de uoluntario mit groͤſtem Lob. Sodann be-ſuchte er Wittenberg und Helmſtaͤdt, blieb im letztern Ort etlicheWochen, weil es ihm daſelbſt ſehr wohl geffſel, muſte aber ausMangel der Mittel, nachdem er 4 Jahre auf Univerſitaͤten zu-gebracht, wieder nach Haus. Man merkte hier hend einevortrefliche Gabe zu predigen an ihm, und bot ihm Kirchendienſtean, ehe er es vermuthete. Anfangs zwar muſte er auf Ange-ben Hrn. Dilherrns in dem Gymnaſio Egid. etliche Wochen bi-cariſiren, hernach aber wurde er zu der erledigten Pfarre in Eſche-nau beruffen, welche er, weil er immer mit iungen Hen zu rei-ſen im Sinne hatte und erſt 24 Jahr alt war, nicht annehmenwollte bis ihn Hr. Fabricius, Pred. an der Marien⸗Kirche,von der Goͤttlichkeit dieſes Beruffes uͤberzeugte. Er erhielte le
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Feuerlein.