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Hiſtoria, wie S. Heinrich von Zutphan neulich in Dithmarsums Evangelions willen gemartert und geſtorben iſt.(Cumpraef. Io. Langi etc.) Item ein Sendbrief deſſelbigen, was erzuvorne anderswo derenthalben erlitten habe, Matth. 10, 16.1525.(edid. W. Linck, Eccleſ. Alt.) g.
Das Vater Unſer durch D. W. Lincken Bicht-und Bittweiſeausgelegt. 1525. 8.
Ceremonien und ungegruͤndete Misbrauche im Gottesdienſte ab-zuſtellen M. Ge. Spalatinus, an das Capitel im Schloß zuN 4 Item des Capitels Antwort. 1525.(edid. W.Link.) 4.
Daß die Secten und Menſchenlehren in der Chriſtenheit ſollenausgetilget werden. Johannis Huße. Verdeutſcht durchW. Link, Eccleſ. zu Altenb. 1527. 4.
Gruͤndliche Unterrichtung eines E. Raths der Stadt Nuͤrnberg,welcher geſtalt ihre Pfarrherrn und Prediger in den Staͤdtenund auf dem Land das Volk wider etliche berfuͤhriſche Lehre derWidertaͤufer in ihren Predigen aus Heil. goͤttlicher Schrifft
um getreulichſten ermahnen und unterrichten ſollen. 4. Hr.
eltner in der Unterſ. von Schwob. Art. p. 32. u. p. eignet dieſeSchrifft D. Linken zu, und glaubt, ſie ſeye gegen 1527 edirtworden.
Ein Sermon uͤber die Wort Chriſti Joh. 13. Nu iſt des Men-ſchen Son verkleret ꝛc. gepredigt durch W. Linken zu Nuͤrnbergam 7ten Tag Jul. 1827. 4. ö
Kurz Summaria oder Auszuͤge der Pſalmen, was man aus ei-nem jeden nehmen und die zu Werke ziehen moͤge. W. Link.1127. 4.
Betrachtung, wie ſich ein Chriſten⸗Menſch halten ſoll, des Mor-galt ſo er ao fibet und des Abends ſo er ſich nied erleget. W.
ink. 1528. 8. N
Wie ſich ein Chriſten Menſch im Leiden troͤſten ſolle. W. Link.(Nuͤrnberg.) 1528. 8.
Wie man chriſtenlich die Kranken troͤſten moͤge durchs Vater Un-ſer, Zehen Gebot und Artickel des Glaubens, ſamt Nuͤtzunge
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