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dungen 1693, p. 91 ſqq. und vom Wagenſeil im tr. de infun-chbulo p. 72 mit vielem Ruhm gedacht. N
Das erſonnene Immer⸗-deben einiger Juͤnger JEſu nach Anlei—tung der Worte Match. 16, 28. Nuͤrnb. 194. 8.
Die wohlgeordnete Grabes ⸗ Ruhe dee Erzvatters Abraham undſeiner ehrerbietigen Sara, zum ſeel. Andenken Fr. Barbara,Hrn. D. Joh. Ge. Voltamers ꝛc. Winwe, einer gerohrnenViererin. Iſt angehaͤngt an der Leichpr. welche dem ſeel. D.Volkamer voin Kn D. Dan Unglenk gehalten worde. ſt. 1694.
Leichpredigt auf Hrn. D. Dan. Merken, ICtum und des Kaͤm-mer⸗Gerichts zu Speyer Adv. Ord. Nuͤrnb. 1695. 4.
Nathanael, der recht⸗redliche Iſraelit. Bremen. 1698.8. Wo-bey zu finden iſt des Seeligen Lebenslauf und erklaͤrter Leichen-text von ſeinem Hrn. Bruder, D. Jac. Hier. Lochner, ſo wieauch beſagter Leichentext aus Pſ. 84, 1m. zum dankbaren Anden-ken des Lochneriſchen Namens erklaͤrt von M. Joh. Cſti. Schu-lenburg, Rectorn zu Bremen.
Ungedruckt hat er folgende Anecdoten hinterlaſſen:
Caroli M. im agro Norico praecel. ſignat. crucis antiqu.
Lieder⸗Poſtille. Seufzen der Creatur. Die wunderbare GuͤteGottes in ſeiner dre en Zucht und geheiligten Dankfrucht,aus dem Schatten des Sonnenzeigers Ahas und Hiskia Gene-ſung. Naemans Verlangen nach der geheiligten Erde desWies loan Iſraeliter-Gefildes. Dertaͤgliche geheiligte Tod.
es frommen Loths Ehe⸗Herz. Das Gebeth aller Gebethe.Erkenne und bekenne oder brenne. Ja, ja, oder Nein, nein,und nichts druͤber. Es gehort das Heiligthum nicht fuͤr dieHunde. Warum eſſen die Chriſten das Blut der Thiere?Kaſſets wachſen bis zur Zeit der Erndte.Nachzuſehen hat man: Om. Metz. Amar. und Hirſch. dipt.
Lochner(Jacob Hieronymus) ein beruͤhmter und recht-chaffener Theologe/ des vorigen Bruder, wurde in Nuͤrnberg ge-ohren den iſten Merz 1349. Er ſtudierte, nachdem er das Gy-
mnaſium und Auditorium ſeiner Vatterſtadt beſuchte, anfaͤnglich zuAltdorf, wohin er ſich 1667 begab, hoͤrte Treuen, Königen an,1