Vorrede.
ä———— ͥſti und der darauf gegruͤndeten Augſpurgiſchen Glaubens⸗Be-kenntniß willen aus dem Erzbiſtum Salburg emigrirten armenChriſten, als deren wieder eine Anzahl in Nürnberg anlangte,auf eines Hochl. Magiſtrats daſelbſt ergangene Special⸗Ver-ordnung mitgetheilet und in dreyen auſſerordentlichen Fruͤhpre-digten 2e. vorgetragen, ſamt beygefügten Anreden, mit wel-chen dieſelben empfangen und wieder beurlaubet worden; und ei-ner Vorrede, das wichtige und bewundernswuͤrdige Emigrations-Werk uͤberhaubt, und inſonderheit. die in dem Nuͤrnbergiſchenverpfegte Emigranten betreffend. Nuͤrnb. 1732. 4.
Dieſe und die vorbergebende ſind die zwo Haubtſchrifften in der uns an-geh enden Salzburger Emigratſont-Geſchichte. Was Hr. Helur. Cob. Bittner,Hr. V. H. Regenfuß und Or. Gabr. Siegm Buchmaver noch bey dieſer 8e.legenheit herausgegeden, babe ich in meines Lex. 1 Th. p. 120 3 Th.p. 272 Und in dieſem aten Theile p. 379 bemerket.
II.
Schrifften,welche zur Beſchreibung
der Kuͤrnbergiſchen Tempel/beſonderer Anſtalten in denſelben undder Perſonen, die an ihnen dienten,
ſo wie der in Nuͤrnberg nur gedultetenReligionen gehoͤren.
115) Beſchreibung aller Kirchen, Kloͤſter, Hoſpitaͤler und Ka-pellen, ſo alhier in der Stadt Nurnberg ſind, wann und vonwem ſie erbauet und geſtifftet worden. MSC.
116) Chori Norici deſignatio. Mo C. 90