Band 
Vierter Theil von T - Z.
Seite
34
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E Titius.

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Viele andere Gluͤckwuͤnſchungs⸗Schrifften, Vorreden, Auszu-ge aus Buͤchern, Inſcriptionen ꝛc. ſo aber vorietzt nicht ge-naͤuer angezeiget werden koͤnnen.

Carmina, Poematia, beſonders kleine Verſe unter Portraͤten, inverſchiedenen Sprachen mit und ohne Namen, ſind gar vielevorhanden. In M. Io. Tob. Roenickii Carminibus lat. ſelect.recentiorum Poet. Germ. T. I. ſtehen p. 482 ſq. ein Paar Epi-grammata von ihm, und eins von Jan. Brouckhus unter ſeinBildniß.

Epiſtola ad incl. Academiam Lipſienſem. Steht in den ActisSaecul. Acad. Altorf. p. 131 ſq. und die Antwort Joh. Burch.Menkens darauf haben wir eindrücken laſſen in unſers Com-mercii Epiſt. Nor. P. II. p. 54.

Epiſtolae XVIIII ad C. G. Schuuarzium datae. Haben wirauch in erſtgedachten Commerc. Ep. Nor. P. I et II abdruckenmach und wir koͤnnen den Liebhabern zu mehrern Hoffnungmachen.

Man ſehe die Hamburgl. Berichte von gel. Sachen und dieErlangl. gel. Anmerkungen und Nachrichten, vom Jahre 1746,ſo wie die Leipz. Zeit. von gel. Sachen von 1747, wo Nro. XVIIIdie fuͤrtrefl. Thomaſtuſiſche Bibliothek beſchrieben iſt. Daß datGL. dieſen groſſen Mann nicht beſchrieben habe, iſt zu verwun-dern. Wetz. hat was ganz weniges.

Titius(Chriſtoph) ein frommer und gelehrter Geiſtlicher,iſt den 24 May 1541 zu Wilkau, einem ietzt ganz katholiſchenDorfe bey Namslau im Breslauiſchen Fuͤrſtenthume, gebohrenworden. Sein Vatter gleiches Namens war Pfarrer allda.85 Bernſtadt gieng er in die lat. Schule. Als aber der daſige

ector, Jerem. Felbinger, als ein heimlicher Photinianer ab-geſchaffet wurde, nahm ihn ſein Vatter wieder zu ſich und ſchickteihn hernach 1654 nach Breslau auf das Gomnaſium zu St.Mar. Magdalenen, darinnen er 6 Jahre geweſen und alle Klaſ-ſen durchgegangen. Nach dieſem kam er 1660 nach Nuͤrnberg,frequentirte ein Jahr lang das Egidiſche Auditorium, gieng dach

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