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Artelshoferiſches Zion, d. i. Glüͤckwunſchpredigt, als Hr. Joh.ac. Tetzel, des Nuͤrnb. innern Raths, ſein neu erkauftes adel.andgut Artelshofen angetretten, in der Kirche daſelbſt gehal-
ten. Altd. 1626. 4.
Nuͤrnbergiſche Almoſenſteur, d. i. Anmahnungs⸗Predigt zu demfreywilligen, GOtt wohlgefaͤlligen Almoſen, aus Pf. 41,15gehalten am N. Jahrstag 1626, als der Nuͤrnbg. Rath aushochwichtigen Urſachen den oͤffentl. Gaſſenbettel abgeſchaffet,und wegen der bedraͤngten Armen Mittel und Ordnung publi-ren laſſen. Nuͤrnb. 4.
Salomo, der allerweiſeſte Koͤnig, d. i. Erklaͤrung der erſten eilfCapitel des 1 B. Koͤn. Nuͤrnb. 1535. 4.
Suſanna, die keuſche, d. i. Erklaͤrung der Hiſtorie von Suſan-na und Daniel in 20 Predigten. Nuͤrnb. 1639. 4.
Verſchiedene Homilien von ihm befinden ſich im MScte in derBibliothek der Kirche zum H. Geiſt in Nuͤrnberg; wovon ſieheSchuuindelii biblioth. exeget.
Einen ſchoͤnen Wolfe. Bal den Welhammer mit wackern Maͤn-
nern, z. E. Wolfg. Waldung, Cph. Althofern, Dan. Wag-
nern, Joh. Cuno, Ge. Mauricius, Gabr. Nuͤtzel, Rob.Gentilis u. g. m. gefuͤhret, haben wir in unſern Handen. Auseinem dieſer Briefe, den M. Lud. Schalling 1605 geſchrieben,erſehen wir, daß Welhammer damals ſchon eine Beſchreibungſeine Reiſe verfertiget, wozu Schalling Verſe gemacht, weiler glaubte, ſie koͤnnte mit Nutzen gedruckt werden.
Man ſehe: L, von M. Mich. Weber. Fr. und /, d.
Welhammer(Friedrich) ein iunger Geiſtlicher, des vo-rigen Sohn, aus der erſten Ehe, iſt zu Igensdorf den 21 Merz1611 gebohren worden. Zuerſt ſtudierte er zu Altdorf wo erſchon 1623 den 30 Julii eingeſchrieben wurde, aber ſpaͤter auf -jog/ perorirte, wie wir unten ſehen werden, 1631 allda, diſpu-tirte 1632 unter Jac. Bruno de uirtutibus homileticis und wurdeſomit in beſagtem Jahre Magiſter. Nach dieſem begab er ſichnach Strasburg und war in Geſellſchafft ſeines nach z e