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Vierter Theil von T - Z.
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fruͤhzeitiges Anſtrengen ſeiner Kraͤften zum Studieren die Naturdermaſſen geſchwaͤchet, daß er nicht einmal 33 Jahre alt war, in-dem er den 3 Apr. 1693 in ſeinem Erloͤſer entſchlaffen. SeineEhewirthin war Fr. Maria Helena, Hn. Joh. Ge. Schultheis,Diac. bey St. Egidien, aͤlteſte Tochter, mit welcher er 3 Kindererzeugte, von welchen ihn zwo Toͤchter uͤberlebten, die ſind:1) Mar. Helena, heirathete einen Goldſchmid zu Fuͤrth, Na-mens Schaffer, und iſt nicht mehr am Leben. 2) Fr. Mar.Margarech, iſt die Eheliebſte Hn. 115 Ulr. Flintſchens, Ban-co⸗Caſſiers in Nuͤrnberg. Von ſeinem groſſen gelehrten Fleiſeiſt nichts mehr vorhanden, als obbemeldte zu Altdorf gehalteneRede, die betitelt iſt:

Stuprum et autochiria Lucretiae orationibus geminis enarrata etimprobata a Wolfg. Iacobo et Andrea Willis. Alt. 1678. 4.Mit Omeiſens Einladung.

Will(Andreas) ein rechtſchaffener und noch in ruhm-würdigem Angedenken lebender Prieſter, des vorigen Bruder,hat das Licht der Welt gleichfalls zu Foͤrrenbach erblicket, den27 Nov. 1661. So wol in der erſten Jugend, als auf der Uni-verſitaͤt Altdorf, wohin er 1676 zog, hatte er voͤllig einerleyLehrmeiſter mit ſeinem erſt beſchriebenen Bruder, mit dem erauch die gemeinſchaͤfftliche Rede de ſtupro et autochiria Lucre-tiae hielte und 1680 magiſtrirte, nachdem er vorher unter Omei-ſen de Epicuro ab infami dogmate, quod ſummum bonum con-ſiſtat in obſcoena corporis Uoluptate, defenſo diſputiret hatte.Er that nun auch die Reiſe mit ſeinem Bruder nach Holland,legte ſich zu Kiel unter Franken, Koͤrtholten und Wasmuth auf dieTheologie und traf 168 nach ſeines Vatters Tod zu Hauſe ein. 1687wurde er Mittagprediger bey dem H. Kreutz vor Nuͤrnberg und1688 Diaconus zu Velden, nach einem halben Jahre aber Pa-ſtor allda. 1693 kriegte er den Ruff in die Stadt Nuͤrnberg alsDiaconus bey St. Egidien und gelangte 1696 zum Diaconate ander Haubt und Pfarrkirche zu St. Lorenzen. Er unterrichtetehier, auſſer einer groſſen Anzahl allerhand Ordensperſonen dem

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