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Vierter Theil von T - Z.
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Zimmermann. 340eim: 2349

von Eſchenau und daraus entſtandenen peinlichen und andernProteſſen mußte er viele Widerwäͤrtigkeiten erfahren und iſt be—ſonders in einer Schrefft, Muffeliſche Ehrenre:tung betitelt,befftig angegriffen worden. Sein Schkwiegerſohn, Hr. Rect.Colmar, ſoll es ſeyn, der ihn vertheidiget und dagegen geſchrie-ben hat: Unchuldiger Prieſter wandel G. C. ö mmeemannswider das, womit er in der ſogenannten Muffeliſchen Eh—renrectiung zur Ungebübr will beſchmitzt werden, gerettet ꝛc.Ob nun zwar 1729 Im Febr. eine neue pasquillantiſche Schrifft da-gegen heraus kam,(betittelt: Anatomia, oder abgediunge-ner, doch wohl fund erte Nachtrag zur Wuffeiiſchen Eh-renrettung, der G. C. Fimmermaͤnniſchen unter dem Namenemes ſo betitelten unſchuidigen Prieſterwandeis ꝛc ꝛc.) undHr. Zimmermann auſſer dieſem noch mehrere harte Zudringlich-keiten auszuſtehen hatte; blieb er doch bey ſeinem Amte und erdul-tete im ubrigen alles mit gelaß nem und verſoͤhnlichen Gemuͤthebis an ſein Ende. Dieſes erfolgte den 16 Oct. 1734 durch einenSchlagfluß. Das erſtemal trat er in den Eheſtand mit Igfr.Kath. Barbara, Hier. Aprers, Chirurgens zu Altdorf, Toch—ter. Mit dieſer zeugte er 1) Igfr. Mar. Barbara, die 1721 anHn. Rector, M. Joh. Colmar, ausgeſtattet worden und nochals Wittwe am Leden iſt. 2) Herrn Nikolaus Hieronymus,der Med. Doctor und anfangs Fuͤrſtlich SchwarzenbergiſchenArzt und Phyſicus zu Markbreit, nun aber beruͤhmten ordentlichenPhyſicus zu Fürth. 174 trat unſer ſel. Hr. Pfarrer in die an-dere Ehe mit Igfr. Doroth. Margaretha, Hn. M. Cph. Heinr.Lauterbachs, Paſtors zu Lüneburg, Tochter, die er aber ſchon1715 wieder verloͤhr, weswegen er 1717 ſich zum drittenmale vereh-lichte it Jafr. Mar. Margareiba, Hr. Albr. Heinr. Cunradi,Hobenlobiſchey Kammerraths und Stadtvogts zu Kirchberg,Tochter, welche er auch ſchon wieder im folgenden Jahre nach einerunglücktben Geburt einbuͤfte. Die gelehrten Geburten des Sel.belkeſſende, ſo ſind ſehr viele lateiniſche und griechiſche Briefe vonibm in den Haͤnden der Gelebrten. Die bekannten ColloquiaLengiana hat er in das Griechiſche uͤberſetzt und 1729 herausgegeben,dir die daher in den Schulen nicht ohne Segen und Nutzen ſindgebraut werden. Uebrigens iſt von ihm im Drucke:

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