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ficientcn *, ß, y von der Zeit abhängen. DiefeDifferenzen der Elemente f werden alfo für dieZeiten t , t' t" u. f. w. die Geftalt haben:
p — m-t- «x + ßy + yz
p' — m' +*' x + ß'y + j ,'z
p" — m"+ X "x+ß"y+y"z u, f. w.'
wo alles aufser x, y, z bekannt ift. Man wird als-dann leicht beurtheilen können, welches die zweck-mäfsigften Werthe für x, y, z find. Es läßt fieltzwar eine ganz methodijehe Anweijung geben, die-ß Werthe durch Rechnung zu finden; allein ein
gewifferTact wird immer eben fo ficherleiten.--
Da alfo offenbar, fo bald ar, y, z beftirnmt find,die IDe Forderung auf die erfte zurückgeführt ift,fo können wir uns blofs auf diefe einfehränken.
Beftimmung der Bahn aus drey vollftandigenBeobachtungen.
3 .
Es würde zwar nicht fchwer fallen, die Re-lation der fechs unbekannten Grölsen zu den ge-gebenen in fechs Gleichungen darzuftellen. Al-lein da diefelben viel zu unbehülflich ausfallen,um im geringften brauchbarzu feyn, fo mufsmanlieh begnügen, ftufenweife zu derjenigen Bahn zugelangen, die die drey Beobachtungen genau dar-ftellt. Offenbar muffen alle überhaupt hierzu dien-liche