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entsprechende Summe der Befriedigungenwird zerfallen müssen.
Man sieht leicht, dafs hier nicht die Re-de ist von irgend einem Wohlwollen,■welches, als Naturgefühl, etwa aus der Sym-pathie mit diesem oder jenem Gemüthszu-stande irgend einer bestimmten Person, durchdas Auseinandertreten der Glieder de* Ver-hältnisses, dessen im dritten Capitel schongedacht ist, sich möchte erhoben haben.
Durch ein solches Naturgefühl wird zwardie Idee vollkommen dargestellt, denn inihm ist das Verhältnifs vorhanden, welchemder Beyfall gilt. Aber diese Darstellung isteine (Einzelne; und sie hängt ab von einerzufälligen Veranlassung. Sie zeigt das Wohl-wollen ohne di8 innere Freyheit. Würdedagegen die Idee des Wohlwollens selbstdas Motiv, dem der Wille entspräche —welches zwar so geradezu nicht möglich ist,denn im Wohlwollen umlafst der Wille keinMotiv, sondern unmitteibar den vorgestelltenfremden Willen — gestattete inan sieh gleich-