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Wenn die Individuen von einem Geistebewegt werden, den kein Einzelner sich ei-'gen, und auch keiner sich fremd fühlt: sqmögen sie ihn ansehn wie eine Seele, diein ihnen Allen, in ihrer Gesammtheit lebe.
Soll aber in Wahrheit dieser Geist fürMehr gelten als für eine ähnliche Sinnesart,die sich in Allen wiederhohlt: so mufs erseiner Beschaffenheit nach die Individualitätüberschreiten.
Zuvörderst: er mufs der Individualitätnicht anhängen. Nichts darf ihm' gemeinseyn mit den Strebungen, Begehrungen,Willen, Entschlüssen, woran man den Stre-benden, den Wollenden erkennt, dessenRegsamkeit es ist, die da strebt und will.
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