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Allgemeine practische Philosophie / von Johann Friedrich Herbart
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258
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beseelten Gesellschaft eigen ist. Zur Würdeerhebt sich das Reine, wenn es, als rein,zugleich richtig, schicklich, schön und starkist. Rein an sich ist dasjenige, was seinemeignen Begriffe durchaus entspricht. Wennnun die Reinheit der innern Freyheit zu-kommt, der Grundidee für die beseelte Ge-sellschaft; und wenn man der Rechtsgesell-schaft die Richtigkeit,. dem Lohnsystem dasSchickliche, demVerwaltungsSystem dieSchön-heit, dem Cultursystem endlich die Stärke,als ihre allgemeinen ästhetischen Characte-re, vorzugsweise zuschreiben darf: so istWürde der angemessene Name für die ganzeVortrefflichkeit, zu welcher alle Vereinisun-gen vereinigt sind, indem sie, zusammen,

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der innern Freyheit gegenüber stehn; dasgröfste Nachbild dem ersten Muster.