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der Stadt, wenige Punkte finden wo unsre Ansich-ten über die verborgene Wahrheit der alten Geschichtezusammenträfen.
Micalis Geschichte des alten Italiens hak meineWünsche so wenig erfüllt als die Vortheile benuhtwodurch ein italienischer Geschichtsforscher alleTransalpiner von der Mitbewerbung abschreckenkönnte. Doch muß man ihm für seinen AtlasDank wissen.
Ein Werk welches mehr Anspruch macht ein ge-lehrtes zu seyn als ein Kunstwerk darf eine schonendeBeurtheilung der Sprache und Darstellung fordern.Auch einem Meister möchte es schwer geworden seyndie Schwerfälligkeit rveitläuftiger Untersuchungen zuheben, und die zusammengebrachten starren Theilefrey zu behandeln. Ungleichheiten der Orthographieund Interpunktion, wovon dieser Band keineswegsfrey ist, find an sich Unwefentlichkeiten, die nur dasLurch die Regelmäßigkeit der gedruckten Werke ver-wöhnte Auge beleidigen, den Alten sehr geringfügigerschienen. Eine aufmerksame und unbefangne Er-wägung und Prüfung des Inhalts darf der fordernwelcher sich bewußt ist daß er Wahrheit suchte, ohnealle Parthey und Polemik schrieb.
Es giebt eine Begeisterung die von der Gegen-wart und dem Umgang geliebter Personen ausgeht: