eigener Untergang, war es dem die Römischen Patricierin ihren Anstrengungen das Volk unterdrückt ;u haltennachstrebten, ohne zu wissen was sie thaten.
Die Theilnahme der Etrusker am Syllanischen Kriegewar allgemeine Sache, der Genuß des römischen Bürger-rechts für jeden Freyen gleich, wie er auch in seiner Hei-math durch die alten, jetzt erlöschenden, Verfassungenausgeschlossen ober beschrankt gewesen war; und an die-sem Kriege sieht man wie groß Etrurien geblieben wäre,wenn alle Etrusker einige Jahrhunderte früher ein Vater-land gehabt hatten.
Die Königliche Würde, allenthalben die älteste Ver-fassung, erhielt sich in den etruskischen Städten längerals zu Rom : doch war sie zu Veji zuletzt eine erwählteMagistratur, und nach dem Fall dieser Stadt wird keineretruskischen Könige weiter gedacht. Die drey verschiedennen Conföderationen waren sich ganz fremd. Daß dieVerbindung der zwölf Städte des mittlern Etruriens soinnig gewesen sey daß sie über sich gemeinschaftlich einenKönig erwählt hätten, beruht auf einer Sage, wel-che an einem andern Ort dahin bestimmt wird: bey ge-meinschaftlichen Unternehmungen wäre einem der zwölfKönige der höchste Befehl übertragen worden Inder römischen Geschichte ist selbst Porsena , wie sehr ihnauch die alten Lieder verherrlicht haben, nur eines einzi-gen Volks König. So weit uns diese Geschichte fährt
") Wie die zwölf Stamme der Jstacliten einen Richterüber sich erwählten.
Livius I. s. L- Dionysius m. c^. 6-.
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