Ae s
zweyen vermehrt (der Zahl nach,zwar 149; worunter aber drey dop-pelt vorkommen) mit mehrern grie-chischen Schriftstellern, Vcu. 1505.f.gr. und tat. in zwey verschiedenen Ab-drücken, und eben dieselben, ohnevieler frühern Ausgaben zu geden-ken, I. M. Heusinger, mit Zuzie-hung mehrerer Handschriften, Eisen.1741. und 1756.8- gr. und lat. her-aus, welche mit einer Vorrede vonKlotz, ebend. 1771. und 1776.8. gr.auch wieder erschienen sind. — Nacheiner andern Handschrift, und mitverschiedenen vermehrt, druckte sieRobert Stephanus, Par. ,546. 4.gr. — Js. Nie. Nevclet machte ausfünf, oder vielmehr eigentlich nuraus einer neuen Handschrift, deren,dem Titel nach, noch * 36 vorhernicht (versieht sich, griechisch^ er-schienene, mit jenen 149, und mit,2, welche in der Ausgabe des Ro-bert Stephanus sich befinden, über-Haupt 297, unter dem Titel, My-thologia Aesopiea . . Frcft. 1610.i;. gr. und lat. bekannt. Diese ließJoh. Hudson, vermehrt mit drey-zehn Fabeln des Aphrhonius, undmit denen, welche im Arisioteles,Plutarch, und andern griechischenSchriftstellern, vorkommen, sowiemit denjenigen, welche in der Aus-gabe des Stcphanus noch mehr ent-halten waren, Oxford 1718-8- undJoh. Gottfr. Hauptmann, Leipz.1741. 8- jedoch mit Weglassung je-ner drey doppelten, und einer, schonin der Aldinischen Ausgabe befindli-chen Neveletschen (dort N- 4. hierN. 248.) an der Zahl 361. gr. undlat. drucken, von welcher Samm-lung, für Liebhaber, eine neue Auf-lage zu Basel, unter dem Titel: 0 o 1 -le&. Aesop. Fab. 1780. gr. und lat.erschienen ist. Auch hat H. Joh.Ehrst». Gottl. Ernesti so wolsi dieAldinischen, ohne die drey, zwey.mahl erzählten, als 147 von der Nc-velctschen (mannichfaltig verbessert)
A e f
und drey aus der Ausgabe des Rob.Stephanus, Leipz. 178'. 8- gr. undN. M. Ludewig deren, Gott. 1789.8. mit einem gr. deutschen Wörter-buch, und Joh. Dav. Büchling,Halle 179;. 8- auf eben solche Art,herausgegeben. — Und endlich hatRochefort, in dem arcnBde. S-68?u. f. der Notices et Extraits de laBibl. du Roi noch 28 vorher nichtbekannte, gr. und frz. mit Anmcrk.und einer Einleitung von der, Eerschichte der Aesopischen Fabel, ab.drucken lassen. Indessen sind derennoch immer noch mehrere »«gedrucktvorhanden, als >)inder, im Ma-rienkloster zu Florenz befindlichen»von Montfaucon (l)iar. italico, S.306) erwähnten Handschrift, auswelcher in den Novelle litterarie,Flor. 1779. N. 42. Proben gegebenworden find; 2) in der schon bekann-ten, von L. E.Valkenaer im i tenTh.des roten 35 . S. tc>8 u. f. der Ob-,ierv. Miscell. beschriebenen, Vosfius-schen; 3) in der, durch I. M. Heu-singer, und Gotth. Ephr. Lessing an-gezeigten Augsburgischen (wovon G.F. Denecken nähere Auskünfte zu ge-ben , versprochen hat) — 4) m ei-ner, von H. Matthäi, in der Vor-rede zu den, von ihm herausgegebe-ne», Syntipae, Fliil.Pers.Fab.LXil.Lipf 1781. 8- S. X. angezeigten, znMoskau gefundenen (43 a« derZahl)Auch in Th. Tyrwhitt Oissertat. deBabrio, Fabuiar. Aesop. script.Lond. 1776. 8- Erlang. 178s. 8.find, aus einer Bodleiamschen Hand-schrift, verschiedene abgedruckt, wel-che in den gemachten Sammlungennicht vorkommen; und in der neuen(4te Ausg.) von Fabric. Bibl. gr.sind, B. 1. 8.63 2 u f. sorgfältig dieHandschriften angezeigt, welche, deyeiner neuen Ausgabe dieser Fabelnnoch zu benutzen wären. Uebrigenshat Th. Tyrwhitt, in der von ihmangezeigten Schrift es (S 2; derLondn. Ausg.) sehr wahrschcinlicl, zuB 4 machen