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Erster Band. A - G.
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net, ebend. ,740. 12. z B. '75?- 4.'Z B. Dresd. 1760/8. 3 B. Engl.durch Nugent, Lond. 174z. 8-zD.Deutsch, durch (Gotrft. Beuj.) Funk,Kopenh. 1759. 8- ?B. Voll feinerBemerkungen, welche, wenn sie gleichnicht das Wesen der Künste an undfür sich sehr erläutern sollten, dochHu der richtigen Beurtheilung dersel-ben führen. Der V. erhebt, wie be-gannt, die Empfindung zur einzigenRichtcrinn in Sachen des Geschmak-keü; und htewider erschien, indemi tcn Th. des gten Bds. der Mem.delitterat. et d’hist. rec. par le P. DesRîoletz, und in der Bibl. franc, ouHiiL iitter. de Ja France, Juliusund August des I. 1726. eine Disser-tation (von Jean Jacq. Del), worindiese Behauptung geprüft, und,durch das eigcneWerk des H. Duboswiderlegt wird. In Schutz genom-nien, und naher bestimmt istfte, ineinem Aufsatz, „von der Kritik derEmpfindung," im zten Bd. der Bibl.der sch. Wiffensch. Leipz. i762.8->-Eh. Barreur (Les beaux arts réduitsà un même principe, P. 1746.1753.12. deutsch (durch P. E. Bertram)Gotha 175 '. 8- In einem Auszuge,vonJ. C. Gottsched, Leipz. 1751.4.Mit einem Anhange eigener Abhandl.(und vielen Anmerkungen ) vemJoh.Ad. Schlegel, Leipz. 1752.8. verm.ebend. 1770. 8- a B. Das Origi-nal sehr erweitert, und umgearbei-tet, unter dem Titel: Cours de bel-les lettres, ou Principes de la Lit-térature, Par. r747. ,755. 1764.12. 4 D. und dieses deutsch, und aufDeutschland anwendbar gemacht,durch C. W. Ramler, Leipz. 1756-8-4 B. verm. 4te Aufi. ebend. 1774. 8-4 Bd. Englisch, «ond. 1761. 12.4 B. So wenig auch immer die, indiesem Werke, aufgestellten Grund-sätze eine genaue Prüfung aushalten,und zu so viel verkehrtem Geschwätzüber Nachahmung es auch immerAnlaß unter uns gegeben haben mag;

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so hak es denn doch, meines Bedün-kens, zur Bildung des Geschmackes,»nd zum Nachdenken über das We-sen der schönen Künste, nicht wenigbeygetragen.) — Lh. Secondât detNonresguie» (Essai für le goutdans les choses de la nature et del’art , Ursprung!. für die Encyclope-die bestimmt, im gtcn Bd. S. 223.s. Oeuvr. Gen. 1759. 12. Deutsch,in s. nachgelassenen Werken, Liegn.> 785 - 8- S. «t?- Die Schrift istnur Fragment; der Vers. will in ihrdie Gründe, aus welchen die sämmt-lichen schönen Künste in der mensch-lichen Seele Vergnügen erwecken,untersuchen, und setzt den Geschmackin die Fähigkeit, schnell und ficher,das Maß jenes Vergnügens zu ent-decken.) — P. Prevoft (Surle prin-cipe des beaux arts, et des belleslettres, ou ... . recherches furla cause du plaisir, excité par lesbeaux arts, et les belles lettres,in den Nouv. Mem. de TAcad. deBerlin, pour Tannée 17&5. Berl.178^. 4. Eigentlich wird nur diePoesie und Musik, in Verbindungmit einander, und zwar, erstlich, inAnsehung ihrer Verhältnisse zu un.ftr» Sinnen, und zwcytens, in An-sehung ihres Verhältnisses zu unserngeistigen Kräften, betrachtet; aberdie Sache selbst ist, durch diese Unter-suchungen darüber, nicht eben deut-licher gemacht worden.) — Fror.Marmontel (Siemens de Littéra-ture , Par. 1787. 8- 6 B. und auchin s. Oeuvr. der 5te — icte B- Esist cme alphabetische Sammlung der,von dem Verf. für die bekannte En-cyclopädie gelieferten Artikel, ohnetiefsinnige Untersuchungen über dirWissenschaft des Schönen, und dieTheorie der Künste; voll von einsei-tigen Urtheilen; aber auch zugleichvoll von einzeln, feinen Bemerkun-gen.) —

In englischer,Sprache: Ein Un-genannter ( The police Arts . or a

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