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£>fjr, íuib den Geist, betrachten;und hat mit der Musik, in diesemBande, den Anfang gemacht. Obeine Fortsetzung davon erschienen ist,weiß ich nicht; aber, was er von derMusik sagt, ist, ohne Verhältniß zuseinem vorgeblichen Zwecke, aus an?
dern zusammen geschrieben. )-
In Scurscl-er Sprache; G. Fried.Meyer (Anfangsgründe aller schö-nen Wissenschaften, Halle 1748-»750. 8- 3 Thle. a) Auszug ausden Anfangsgr. aller sch. Wissensch.Halle «757. 8. 3) Betrachtungen
über den ersten Grundsatz aller schö-nen Künste und Wissensch. Ebend.,757. 8- Das erste Werk, ob esgleich früher, wie Baumgartens la-teinische Aesthetik erschien, ist, be-kannter Maßen, nichts, als eineweitere Ausspinnung dieser: und hat,wenn gleich dadurch weder Rednernoch Dichter gebildet, und so garnicht einmahl die richtige Beurtbei.lung rednerischer oder dichterischerWerkebcfördcrtworden ist, (wiedennjenes wohl nie, durch bloße Aesthe.tiken, bewirkt werden kann) nächstdem Baumgartenschcn Werke, we-nigstens die- Aufmerksamkeit der aka-demischen Lehrer auf die schönenKünste hingezogen, und die Beschäf-tigung mit diesen, mehr oder weni-ger, von dem Vorwürfe unbedeuten-der Spielerey retten helfen. An undfür sich selbst, ist der Werth desWer-kes, sehr geringe; und wird, durchden langweiligen Vertrag, noch ge-kingcr. Mangel an Geschmack undfeiner Empfindung, und so garMangel an Kenntniß von dem We-fett der Künste, vorzüglich der svLe-nannten bildenden Künste, zeigt sich,von der Vorrede an, darin. Eshandelt, in drey Abtheilungen, «vonder Erfindung schöner Gedanken"(welche Abtheilung den größten Theildes Werkes einnimmt, und bis indie Mitte des zten Bandes geht,aber sehr vielerley enthält, das gar
nicht unket diese Aufschrift gehört)«von der Aesihetischen Methode,oder Anordnung der schönen Gedan-ken," und «von' der ästhetischen Be-Zeichnung der schönen Gedanken."Die letzte der angezeigten Schriftenstellt minder einen ersten Grundsatzauf, als daß sie die Nützlichkeit des-selben zeigt, und zur Erforschungdesselben auffordert.) ■— MosesMendelssohn (Betrachtungen überdie Quellen und Verbindungen dersch. Wissensch. und Künste, in demiten Bde. S. 231 der Bibl. der sch.Wissensch. und, unter dem Titel:Ueber die Hauptgrundfatze der schö-nen Künste und Wissensch. in bcm2ten Th. S. y; s. Philos Schriften,Aufl. von 177«. Frzsch. in den Va-rietes iitter. (von den H. H. Arnaudund Suart. ?ur. »76h. 12. 4 B. >miten B. S. 139. Mit feinerer Em-pfindung für das Schöne geschrieben,und reicher an feinen Bemerkungenund Urtheilen, als das vorige; aber,als eigentliche Theorie wohl nicht be-friedigend. Die Abtheilung der Zei-chen der schönen Künste, in willkühr«liche und natürliche, muß, meinesBedünkens, immer zu Irrungen füh-ren. — Fror. Inst. RieOel (Theorieder schönen Künste und Wissenschaf-ten . . . Jena ,767. 8- ebend. inAnsehung des Styles etwas verbes-sert, 1774. 8- Daß das Werk ausden Werken anderer Schriftsteller ge-zogen worden ist, sagt schon-der Ti-tel; und der Derf. hat nicht blos,durch Zurückbehalcung des zweyte»Theiles, in welchem er die allgemei-nen Grundsätze auf die verschiedenenGattungen der sch. Künste und Wis-sensch. anwenden wollte, sonder»auch dadurch seine Arbeit sich sehrerleichtert, daß er, in diesem Theile,alle Beyspiele nur. aus den so ge-nannten redenden Künsten nimmt.)— Ungenannter (Grundsätze des gu-te» Geschmacks, oder Anleitung zurEmpfindung des Wahren -und Schö-nt
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