Band 
Erster Band. A - G.
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47
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.) Programmen , De Alc. ejusque

1- Fragm. Hal, 1781- 4 -) — Ütttcc.

h. Nomen finden sich in Fabric. Lid!.

Z. I„t. Lid. 11. c.XV. §.9. —

er

't. A l c 0 r> e.

m ..

d. Bon Anlegung der Akcoven handelt-

es unter mehrern, Jean Frc. Dlonöel,

in dem 2ken B. S, 117. s. Werkes,;é De la distribution des Maisons de

3* plaisance .... Far. 1738- 4 * —

er und eben derselbe, ausführlicher, in

>g dem gten Bd. S. 237 u. f. seines

>lt Cours d’Architeilure .... Par.

- 1773.8. —> — Aufrisse zu Alcoven

ls haben, unter mehrern geliefert: J.

b. Set)übler (Vorstellung unter-

e, schicdlicber CabmetS und Alcovens,

-n mir kuriosem Camin . . .)— J S.

tt ITÎstrot (Livre de Desseins d’Alco-

— ves i« f.Oeuvr. 7 — £x €unu (Plan

3, et Elevât, des Atcoves, f. 4 Bl.)

in — u. v. a. in. —

m

m Alexandriuischer Vers.

2. Eine Veränderung in dem Abschnitte

e) des Alexandriners, um diesen man-

nichfaltiger zu machen, schlug Joh.EI. Schlegel (Schreiben über dieKomödie, in s. Werk. B. 3. S. 89)vor. — Auch gehört hieher, wasR.Xü. Ramier (in s. Batteux I. S- >82h. d. n. A-) von den jambischen Vers»s arten überhaupt. — Ioh. Ad. Sckle.

3. gel (in s. Abhandlungen bey dem Bat-{, teux, 11 . S. 477 d. n. A.) von dem

Alexandriner. —■ S- w. Riopstock(in dem ersten Fragm. über Sprache,, und Dichtkunst, Hamburg 1779 8-t. S. 11 u. f.) von der Eigenheit der>, jambischen Veröart — G. A. Büc»d gec (in dem deutschen Merkur,u Octobr. 1776. S. 45) zu Gunsten\, desselben (verql. nut der Neuen D.bl.

>. der schönen Wisscnsch. B. 22. S. 58.)

!. sagt- —

n Daß übrigens der Alexandrinische^ Vers, wie H. S. sagt, zuerst in ei-

A l l

nem französischen Gedichte, das vonden Thaten Alexanders handelt, unk»im taten Jahrh, abgefaßt wordenseyn soll, gebraucht sey, ist zwar diegewöhnliche Sage; aber aus derVorrede zu dem Roman de la Rose,von Lenglct duFresnoy, S. XXX VI.erhellt, daß er schon vorher erfun-den gewesen.

Allegorie.

Zu der richtigen Beurtheilung die-ses Artikels überhaupt, in der Sul-zerfchen Theorie, empfehle ich dieRe-cension desselben, in der Allg. deut-schen Bibl. B 22. S. 21. •— Vor»Ocr, Allegorien hervor bringender»Rrafr See Seele, als von einer , zuden Bestandtheilen des Genies, ge-hörenden Eigenschaft, handelt derElla)- vn Original Genius, Lond.1767. 8- S. 172 u. f. — Von der,in Ser Besthaffcnheir Ses mensch,lichen Geistes, gegrünöeten Noch-wenSigkeir, immer zu allegorist-ren, H. Herders Aufs. Ueber Bild,Dichtung und Fabel, in den zer-streuten .Blättern, gte Sammlung,S- 8? u. f. — Von Sem Unter-schiede in Ser Darstellung allego-rischer Personen zwischen Dicht-kunst uns Mahlerey, Lessings Las-coon, S. l iz u. f. der iten Aufl.(vergl. mit dem ersten der kritischenWälder, 1 1 und 12. S. > 26 u. f.) —Von dem Wesen, und Sem Ur-sprünge der Allegorie aus dermenschlichen Seele, und inwiefernAllegorie also überhaupt zu den ly-rischen Dichrarten zu zählen sey, H.Heydenrcichs System der Aesthetik,B. >. S. 274 u. f. — Von Ser alle-gorischen Dichtere? überhaupt einElla? von Hughes, vor den Worksos Edm. fipenser, Lond.1715. 12.— und das >7te Kap. der Art okpoète? on a new plan, Bd. 2. ©. »u f. — Von öen Schwierigkeitenbe? ganz allegorischen Gesichten,

der