Band 
Erster Band. A - G.
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93
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A n m

A o

schrîft: Manière d’esquiffer et d’é-baueher un tableau. —

Anmuth igkeit.

Jur Vollendung dieses Artikels, inRücksicht auf das, was Aumukhüberhaupt ist, wie sie wirkt, undwarum sie so und nicht anders wirkt,liefern Beytrage, dereilfte derMen-velssohnschen Br. über die Empfin-düng, in s. Phil. Schriften, Berl.1771. Th. l- S. 90. — Home (Imeilften Kap. der neuen Auflage s. Ele-ments of Criticism : Djgnity andGraue, Bd. 1. 6-349- Ausg. vonJ7Ó9-)— I.Ràì .Im XVH- Ab-schnitt s. Theorie der sch. K- und W.über die Grazie, S- 340.' Ne Aufl.)

— A. Schort (Im 389-4" §•des iten TH. s Theorie der sch.Wiss)

— Auch handelt von den Grazien

überhaupt noch, obgleich etwas zurednerisch, der p. Andre in derneuen Ausgabe s. Essai sur le Beau(Par. j 763. 8- Th. 2. S. us’.) —Bücke , obgleich nur von der kör-perlichen Grazie, und sehr kurz, inder Philosophischen Untersuchungüber . . - das Erhabene und Schone(TH-s-Abschn. 22. S. 197 der d. Ue-bels.) — ÎTiutcenay, in dem irisaisur ia. beauté , *770. 8 S. 2411. f.■- Von der Grazie, in Rück-

sicht auf Lunjtworte, und vorzüg-lich Mahlerey: de pick«. ( in dér-idée du peintre parfait S. ZÓ2 UNd427. in dem 3len B. s. Oeucv <liv.Amít. 1667. 12.) 3. ÏPmteb

mann (Von der Grazie, in den Wer-ken der Kunst, in der Bibl. der sch.Wiffenkch. und fr. K Zler B. S. >311. f. frzösisch. in deiN3tm B- S- 5 54-der Variete« imer. Eben derselbebon ihr, als der Eigenschaft desschönen Skyls, von ihrem Wesen,.und in wie fern sie in den Werkenverschiedener Zeitpunkte der Kunst,mehr oder weniger sichtbar gewesenist, in s. Geschichte der Kunst,E.

ÄS

229 u. f. erste Ansg. ) — Toppe!(in s. Discours , Par. 1721. 4. ©. 75U. f.) — warèler (allgemein, ludestretlex. fur ìa peinture S. 111. Ed.d'Amlterd. 1761.) — T. L. v. Ha-gedorn (Don dem Reiz, oder berGrazie, insbesondre» in den Be-trachtungen über die Mahlerey, B. E©.aï.) — Fr;. €. v. Sckepb (Im1 utcn Kap. des 1 ten Th. s. Köremon,Wien 1770. 8- S. 150-) — Mengs(Von dem Stile graziosn, in demBr. an D. Ant. Ponz, Opsre T. 2.©. 44 und 58 und von der Grazieüberhaupt, und im Colorik, in demHelldunkel, und in der Compositionin dem 8 -1 i ten §. der Lezione pra«tiche di pittura (ebend. ©. 281.) —3. Per. Melcbior (Der Künstler amAltar der Grazie», im 8ten Gt. desPfälzischen Museums.- — — Vonder Anmuthigkeit, in Rücksicht aufGartenbau-. <£. €. B,. -HirsckfelS,in s Theorie der Gartenkunst, Bd. i.S. >74. — — Von dem Vorzügeder Dichtkunst vor der Mahlerey,in Rücksicht auf eigentliche Grazie,oder Reiz, Lessmg im Laokoon,©. 216. 11e Aufl. -— — „Ueberdie rodende 2 lnmuth" hat H. 3 oh.Aciedr. Degen, zwey Aufsätze, Ansp.1779-1782. 4. herausgegeben. —

Anordnung.

Von der Anordnung der Werke derschönen Wissenschaften und Künsteüberhaupt handelt, wenigstens derUeberschrift nach, G. Z. Meyer(In dem zweyten Hauptthcil dertheoretischen Aesthetik. Anfangsgr.aller schönen Wiffensch. gter Th. ©.268- erste Aufl. ) — A. Eberhard(In dem 3ten Abschn. S. 108 u. f.s. Theorie der sch. Wissensch unterder Aufschrift: „von der ästhetischenOrdnung.") — Ph. Gang (In s.Aesthetik, §§. >87-204.) — Andr.•^einc. Schott (In seiner Theorie,©, 366 n. f.) —'

©takt