Band 
Erster Band. A - G.
Seite
107
JPEG-Download
 

A n k

Delph. c. n. Hard. Par. k68?. 4 *5 B- 1723. f. 3 B- Ex edit. io. G.Fr. Franzii , Lips 1777-1789- 8-g B- Jtal. von Lod. Domenichi, Ven.1561. >603. 4. Französisch, vonAnt. Du Pinet, Lyon 1566. s. 2Bd.Besser von Poinsinet deEivry, Par.1771 - > 78 > - 4 - 12 B. und das 34te-zbte Buch, mit vielen Anm. von Et.Falconet, Amsterd. 1772. 8- 2 Bd.und im Sien und 4ten B- s. Oenvr.Laus. 1701. 8- 6B- wozu auch nochdie Passages de Pline, im zren undeinige Aufsätze im 6ten Dd- gehören.Deutsch, der ganze Plinius, vonJvh. Dan. Dcnso, Rost. 1764-176;. 4. 2 Bd. Von Gortfr.Große,Frkf. 1781-1788. 8- >2 Kd. Ex-cerpt quae ad Artes spectant . .

aC. G. Heyne, Gott. 1790.8- Zu Er-läuterungen können, ferner, dienen,ein großer Theil der vorher bereitsangeführten Abhandlungen des Gr.Caylus, so wie das Mem. für Inmanière dont Pline a traite de laPeint, von de la Nauze, in dem25te» Bd. der Mem. de PAcad. desInseript. und der Aufsatz über dieKünstlerepochcn bey dem Plinius,aus der itenSamml. S. 165 u. f.der Antiquar. Aufsätze desHr.Heyne,Leipz. 1778. 8-) —

Beschreibungen oder doch, An-zeigen uns zum Theil Abbildungen,und Erklärungen von noch vorhan-denen Kunstwerken der Alten, sind,in sehr vielen Werken geliefert wor-den. Ich glaube, indessen, bemer-ken zu müssen, daß, auch in den bestenAbbildungen dieser Kunstwerke, we-nigstens sehr viel von dem eigentlichenAusdrucke, in so fern sie dessen fähigsind, verloren gehen muß ; und Win-kelmann, welcher dieses besser, alsjemand einsehen konnte, und aucheinsah, hatte, z. B. folglich sehr Un-recht, dem Dubos ein Verbrechendaraus zu machen, (Vorr. zur Ge-schichte der Kunst S. Xii. ite Anst.)wenn dieser in dem Gesichte irgend

Ä n k 1C7

einer Ckakue ein arglistiges Lächelnfand, obgleich darin keine Spur da-von anzutreffen ist. Schon die Zeich,nungen fallen selten ganz treu undrichtig aus, und noch mehr geht ge-wöhnlich unter dem Grabstichel undder Radiernadel verloren. Ganzrichtige Begriffe von der Runsi desAlterthumes in ihrem ganzen Um-fange, sind also wohl nur durch dasStudium dieser Werke selbst, oderdurch sehr gute Abgüsse und Abdrückederselben, zu erlangen. Ein Ver-zeichniß derjeniaen Schriften, indes-sen, in welchen dergleichen abgebil-det, und erläutert, oder zum Theilnur beschrieben worden sind, wirdwenigstens das Wichtigste, was über-haupt davon noch übrig ist, allge-mein kennen lehren. Ich fanae mitdenen an, welche I, Alterthümeraller Art, als Statuen, FlachesSchnitzwerk, Geräkbe, Gemähl-de, Münzen, Gemmeir, Inschrif-ten u. s. w. oder doch mehrere Ar-ten derselben, und zwar ganze, nochgegenwärtig, oder doch ehemalsvorhandene, Sammlungen in Komenthalten; Rom Collegii S. I. Mu-seum, ab Ath. Kircbero instr. deic.a Georg.de Sepibus Amftel. 1678-f. mit K. Verm. und beschrieben vonPhil. Bonanni, R. 17 9. f. mit K.

Musei Kircheriani Aerea, no;. il-lulìr. (a P. Contucci) R. 1763 1765.f. 2 B. mit 45 Kpfrt. — Museo Ca-pitolino , o fia delcrizione deîte Sta-tue, Buste, Basfirelievi, Urne se-polcr. lseriz. etc. ehe fi cuftodiscono. . . nel Campidoglio, R. 1750.4.Museum Capitolinum , R. 1747 -1784. f. 4 B- wovon die drey ersten270 Starucn, und der vierte, auf69 Bl. Basreliefs, Gefäße, und einMosaik, abgebildet, liefern- — IIMuseo Pio Clementino, descr. daGiainb. Visconti, R. 1782 - 1793. f.5 Bde. wovon der erste 54 Skat. derzweyte 52 Stat. und Gruppen, derdritte Bas-Reliefs auf 47 Bl. ein«