Band 
Erster Band. A - G.
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Hat.) — Dsm. Magnan (ÎVlisceîl.numismat. inquibus exhibentur Po-pulos. inlìgnium viror. Numi-ítn.omnia .... Rom. 1772 u. f, 4.4 Bde. aus Kupfern bestehend. DasWerk führt den Titel mit Recht; esist ein wahres Gemengsel, ohne Aus-wahl aus allen Münzwerken zusam-men gerafft, wobey auch Goltziusnicht vergessen worden ist, und ohneOrdnung. Einzele Kupiert, darauswerden auch, unter dem Titel Brut-tia numismatica, K. 1773. f. 124 S&Í.Und Lucania numismatica, ebend.1775. f. verkauft.^ — jfof. Eckbell(1) Ntirni vet. anecdqti ex Mus.Caes. Vmdob. Florent. Granelliano,Vitzajana etc. Vind. 177;. 4. 2 Th.mit 17 Kpfrt. 2) Deseript. Numor.Antiochiae Syriae, s. Spec. artiserst. numar, V. 1786- 4. 3) Syl-

loge I. Numor. vet. anecd. Thes.Caes. Vien. 1786. 4. mit 10 Kpfrt.C>. auch vorher die Beschr. desK-K-Cabinets. Dicfer und der folgende,deutsche, Schriftsteller, find meinesBcdünkens, die ersten unter uns,welche, nächst der nöthigen Gelehr-samkeit, eine wahrhaft practischeKenntniß der Münzen besessen, unddadurch dem Studio derselben wirk-lich aufgeholfen haben.) — Franc.Neumann (Populor. et Reg. Nutnivet. inediti . . . Vind. 1779-1753.4. 2Bde. mit >4 Kpfrt. Nach die-sem, mit achtem kritischen Scharf,sinn abgefaßten Werke zu urtheilen,(dessen erster Theil Münzen aus demEuropäischen Griechenland und derzweyte Astatische und Afrikanische, sowie noch einige Europäische, und meh-rere römische, noch nicht bekannteund zur Erläuterung der Kunst unddes römischen Münzwesens gehörigeMünzen enthalt) wäre der Vers. Vor-zugsweise de>- Mann, welcher unsdie zweckmäßigste Abbildung und Be-schreibung aller bisher entdecktenMünzen der Alten liefern könnte.Wenn er, wie es verlautet, mitdie-

ser wichtigen Arbeit beschäftigt ist;so lassen von seiner Gelehrsamkeit,seiner practischen Kenntniß der Mün-zen, und seinem philosophischenKopfe, sich nicht allein darin eineMenge Aufklärungen, in Rücksichtauf Geschichte, Erdbeschreibung,Kunst, u. s. w. sondern auch, vonseiner Sorgfalt bey Abbildung derMünzen, die genaueste und richtigsteDarstellung derselben, und überhauptein Werk erwarten, welches, unterallen Münzwerken, ohnstreitig denersten Platz einnehmen würde.) -Frau; pecej Baper (De NumisHebraeo-Samaritanis, Vai. 17g!.4. mit K. .Numor. Hebr. Samarita.nor. vindiciae. Val. 1790.4. mitK.veranlaßt durch eine, von O. G. Tych-sen abgefaßte Widerlegung, welchedieser spanisch 1786. 8 . herausgege-ben, und durch deren lateinische Vin-dicatio . . . Butz. 1786. g.) — w.Coolf (The medallic (listory ot'Rome . . 1.006.1781-1783.4.4^.mit 61 Kpfrt. wovon jede ungefähr20 M. enthält.) — G. Zoegn (Nu-mi Aegypt. Imperator, prost, in Mn-seo Borgiano Vetitr. adjectis prae-terea, quotquot reiiqua hujus das-lis numistn. ex variis Mus. atquelibris colíigere potust. R. ,787.4.Mit 22 Kpfrt. ) — Dom. Sesiinl(Fettere e distertaz. numismatichel'opra alcune medaglie rare dellaCollezione Aitisiicana, Liv. ,789-1791. 4. 5 Bde. mir K. Es ist zubedauern, daß das Werk ohne eineneigentlichen Plan geschrieben ist; auchscheinen die Abbildungen nicht ambesten und zweckmäßigsten-gerathenzu seyn.) — Hier. Taiüni (Numis-mat. Imperator, romanor. a Traj.üecio ad Constant. Drac. ab Ans.Banduri- editor. supplementum,Rom. 1791. f. Daß Schncllglaubiz-keit auch bey dem Münzwesen schäd-lich werde, hat der Lerf. durch seineAufnahme so mancher, sichtlich fal-scher, Münze» a»S derMünterschen

Samml.