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(Ueber das Rauchvertreiben bey Ca-Minen, eine Adhandl.indem itenTh.der Schriften der Leipziger Occono-
mischen Gesellschaft.)-
Anweisungen zu Verzierungen ha-ben gelieferk: Annib. undAgost.Ta-racci (llaccolta de’ Pitturi ne’Ca-mini ehe in varie case di Bolognasi frovano, intagl. da Carlo Ant.Pisarri, f. 7 331 .) ■— Lov. Laracci(Camini dipinti, int. da C. Ant. Pi-sarri f. 12 Bl.) — Giovb. Piranesi(Diverse Maniere d'adornare i Cam-wini, R. >769. s.'66 Bl. mit Be-schreibungen in ital. stanz, und deuk-scherSprache.) — I.Berain (Suitede Cheminées, gr. p. Scodn. VierHefte, jedes von 5 Bl.) — Fran.c«rd (Nouv. Chemin, gr. p. Langlois,kl. Zol. 44 Bl. ) — Der jüngereBoucher (Chem. à la moderne, s.6 Bl.) — Lalonde (Chem. aveoleurs trumeaux , f. 6 Bl.) — Pui«steux (Elevadons de Chemin, dansle gout ant. f. 4 Bl.) — p. Bullee(Suite de desseins de Chem. gr. p.Nollin, f. 8Bl.) — westmacoit(Designs for Cdimneypieces, fol,20 Bl.) — I. pécher (A Book ofTablets done to the füll Size cotn-monly used for Chimneypieces, f.)— Eginton (Twelve Designs ofChimoey. pieces, f.) — Lrunden(The Chimney - piece* Maker Aiîì-ftant, 1766. 4.) — p. Lolumbani(Twelve Des. for Chimney-pieces,*•) ■”: Swain (CL new Designs forChimney-pieces, 1768. 80 — Ri.chardson (Chimney-Pieces cont.XXXlIl. Des. of Etrusc. Greek andRoman Archit. f.) — Auch findensich deren, in dem, bey dem Art.Baukunst angezeigten Carpenter'sar| d Joiners Repofitory, by IV. PaiH tWb in dem Modern Joiner, by N,IPallis, — Schàdler (Nouv. Livrede Cheminées, f. 6 Bl. das auchmit einem deutschen Titel verkauftwird.) — p. Decker (Kamin-Berzie-tunzen, f. 6 Bl.) —
Canon.
Von dem Inhalte dieses Artikelshandeln, unter mehrern: G.Gröltzel (Praenscher Beweis, wieaus einem, nach dem wahren Fun«damente der Naturkünsteleyen gesetz-ten Canone perpetuo in Hypo Dia«pente quatuor Vocum viel und man-cherley, theils an Melodie, theilsauch an Harmonie, unterschiedeneCanones perpetui zu machen seyn. .Gera 1725. 4.)— L. w. Marpurg(Das ;te Kap. des Anhanges zu s.Handbuche bey dem Generalbaß undderComposikion . . . Ber!. 1761.4.handelt von der canonischen Nach-ahmung.) — S. übrigens die Art.Intervall, Monochord, Tempe-ratur.
Cantate.
Daß die eigentliche Lamate, odeiddas, was wir so nennen, italieni-schen Ursprunges isi, sagt schon derNahme. Wenigstens finden wir,unter den, auf uns gekommenen ly-rischen Poefien der Alten, keine ganzeigentlichen Muster derselben, ob esgleich sonst wahrscheinlich ist, daßdie verschiedenartigen Strophen derPindarischen Gesänge z. B. verschie-denartige Musik hatten. Als Ge-dicht, entwickelte die Cantate sich auSdem, was die Italiener Madrigalnennen, oder damahls nannten.Diese Dichtart, deren H Sulzer gaknicht gedacht hat, soll, den Italie-nischen Kunstrichtern, so w>e deinMenage (Dist. etymol.) zu Folge,ihre Benennung von Mandra ( Heer-de, Haufe) erhalten haben, undhieß auch öfterer Mandriale. Srviel ist gewiß, daß ihr Inhalt, ur-sprünglich, ganz ländlich war. Donr,in s. Werke Delle Melodie, î sagt,unter mehrern, S> igo ausdrüklich rMadrigal! ... in cose materiale,ciò è hutnili e vili componimenti.
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