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Jésuites, Roch. 1666. 12. Das Werkbesteht aus einem Briefwechsel zwi-schen den genannten Personen, wo.von Vincent, ein reformirtcr Geist-licher, das Theater verdammt, undder Jesuit es vertheidigt.) — Lh.Sorell (De la Comedie, et de laCondemnation des Theatres , dieZte Abhàndl. S. 258U.f. ins. traité
ds la eonnoiffance des bons livres,Par. 1671. 12.)— 3 of. Voisin (Dé-fense du Traité de Mr. le Prince deConti sur la Comedie et les Specta-cle*, Par. 1672.4. Der Verfasser,ein Geistlicher und Docker der Theo-logie, zeigt mit vieler, langweiliger,weitschweifiger Gelehrsamkeit, daßdie, von dem Prinzen Conti vorge-brachten Gründe gegen das Theatervollkommen mit den Aussprüchen derKirchenvater übereinstimmen.) —liegen (Traité de la Comedie, bey$(r Education chrétienne, Par. 167a.J2. Die Komödie als ein Verderbder Erziehung dargestellt.) — Gam.Chapptueßu (Le Theatre françois. . . Lyon 1674. 12. ©. vorher,
E, 428 »-) — Ungen. (Lettre d’unTheologien illustre . vor demTheater des Boursault, Par. 1694.12. und in den folgenden Ausgaben,unter dem Titel Lettre d’un Hommed’erudkioo, et de mérité, consultépar l’auteur pour savoir, fi la Co-médie peut être permise, ou doitêtre absolument defenduë. DieserBrief verursachte, wahrscheinlicherWeise weil er anfänglich für dasWerk eines Theologen ausgegibenwurde, großes Aufsehen. Der Pa-ter Caffaro, der, in seinen jünger»Jahren, eine lateinische Schrift zuGunsten der Komödie abgefaßt, abernicht herausgegeben hatte, wurdefür den Verfasser gehalten; alleindieser ließ so gleich eine Lettre, Rar.1694. 12. drucken, der auch in denLettres fur lesSpectacles, des Des»prez de Boissy, Ansg. von 1769». f.fich findet, worin er sich davon los-
sagt, ob er gleich ihm keine Schandegemacht haben würde. Es werden,von dem heil. Thomas an, verschie-dene Kirchcnscribenten darin ange-führt, welche das anständige Schau-spiel gebilligt haben; die Kirchenge-setze dagegen, glaubt der Verfasser,wären nur gegen schändliche und an- <stößige Schriften gerichtet, und dieErregung der Leidenschaften sey nuretwas Zufälliges. Und ausdrück-lich dagegen schrieben: 1) De Leval(Reponfe à la Lettre d’un Theolo-gien, defenfeurde la Comedie, Rar.1694. 12.) 2) Ungen. (Lettre d’unDocteur de Sorbonne . . . aufujetde la Comedie, Par. 1694. 12.)
3) De la Grange (Réfutation d’unEcrit favorisant la Comedie, Par.1694. l2.) 4) Die Sorbonne ( Deeii-fion faite en Sorbonne touchant laComedie, Par. l 694. 12.) ;) Ungen.(Réfutation des Sentiments troplibres d’un Theologien an sujet dela Comedie, P, 1694.12.) 6) Pierrele Brun (Discours ou Traités histor.et dogmat. für le Theatre ....souffert et condamné après Je pre-mier siede jusqu’à présent, Par.1694.1731.12.) 7) doatel (Sen-
timens dè l’Egiise et des Peres del’Eglise . . Par. 1694. >2.) 8) 3 -B. Bossuer (Maximes et réflexionsfur Ja Comedie, Par. 1694. 13 . undin dessen Werken, im >oten Th-Engl. Lond. 1699. 8- Auch wur-den, wahrscheinlicher Weife, dreyverschiedene, von dem Bischöfe zuArras, in den 1 .169 z - 1698 gegendie Komödie ergangcne Mandemensdadurch veranlaßt. Die beste unterdiesen Schriften ist die von dem PLe Brun, weil die Zeugnisse derKir-chenscribentcn am ordentlichsten darinangeführt sind.) — Boyer (Wolltedurch die Vorrede vor s. TrauerspieleJudith, Par. 169;. 12. weil dasStück aus dem alten Testamente ge-zogen ist, die Gegner des Theaterszum Stillschweigen bringen, oder sieE e z damit