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S. 64?. — D« piles in dem Coursde Peinture, S- Z04. Par. Ausgabevon »703. —
Einbildungskraft.
Außer dem , was in philosophischenSchriften, als in Ernst plarnersNeuer Anthropologie, Leipz. > 790- 8 -im iten Hauptst. des 2ten BuchesS- > 75 . von den materiellen Ideenderjenigen Vorstellungen, welche in.nerhalb der Phantasie, durch Um-bildung der Gedächtnißeindrücke her-vorgebracht werden, und in (.Apho-rismen, B- >. S. >33- §- 430. Ausg.von 1784. — in X N. Teten» Phi-losophischen Versuchen, Leipz. >777-8- B 1. S. 115. von der bildendenDichtkraft— in D. Tiedemanns Un-tersuchungen über den Mengen,Leipz.1778. 8- Th. 3. ©• igi.von derDichtkraft — in I 2>e<miesDissert.moral and critic. L. 1 783 • 4 - <8-72a. f. u. a m. von der Einbildungs-kraft überhaupt gesagt wird, han-deln, unter mehrern, besonders vonihr; Joh. Franc. Picus (f 1533.De Imaginatione s. Pbantafia, inder Samml. der Werke des Ioh. Pi-cus, Kasil. >373. 1601. f. Frzsch.von I. A. de Bais, Par. 1577. 8.)— L. An». Muratori (Oella for^adella Eantasia umana, Ven. 1745und 1766. 8- Deutsch, mit Jus.von G. Herm- Richerz, Leipz >785-8. 2 Th.) — Marg. öe Feuquieres(Phaptafíologie, ou Lettres philo-soph. ... sur la faculté imagina-tive, Oxf. et Par. 1760. ta. ) —Leonh. Meister (Ueber die Einbil-dungskraft, Bern 1778. 8-) — X(B. F. Maaß (Vers. über die Ein-bildungskraft, Halle 1792. 8 ) —-Und, von ihr, als einem Bestand-theile des Genies, und in Rücksichtauf die schönen Künste, Duff (In
on Lenins, Land. »774. 8- S. ;z.127. 242. 333 der d. Uebers. vonChr. Garve, Leip;. 1776. 8- Wiedas Genie aus der Einbildungskraftentspringt; von den, in der Embil»dungskrast liegenden Ursachen derVerschiedenheit des Genies, von derVeränderlichkeit und Biegsamkeit derEinbildungskraft; von der besvn.dern Anlage der Einbildungskraft zuden verschiedenen Arten von Genie.)
— Lbr. Garve (In s. Abhandlungvon der Prüfung der Fähigkeiten, indem 8ten Bd. der Neuen Bibl. derschönen Wiffensch. S- >6.) — E.L. wieland (In dem Vers. überdas Genie, Leip;. 1779.. 8-S. 16.)
— u. a. m. —
Einfa lt.
Von der Einfalt überhaupt han-deln, F. X Riedel (In s. Theorieder sch. K- und Wiffensch. im 6tenAbschn. S. 77 u. f. der iten Aufi.Wenig befriedigend.) — X <£. Rönig(In s. Philosophie der sch. Künste,Nürnb. 1784. 8- im i6ten Abschn.S- 432. zwar ausführlicher, aberkeineswegcs befriedigender.) — Ein«zele, ganz gute Bemerkungen findensich darüber, zerstreut, in den Ele-ments of Cridcism, als B. i- S-42. 270. 278. B. 3. S. 270. 3*5 d.
d. Uebers. zte Ausg.-
Von der Einfalt, in Werken derMahlerey, -Hagedorn, in der atetis. Betrachtungen über die Mahlerey,E- 23 u. f. — —
Von der Simplicität in der Bau-kunst, Militia, im zten Buche desersten Bds. s. Grunds, der bürgert.Baukunst, S. ace d. U. — Vonder Simplicität in der prosaischenSchreibart, ein Aufsatz in Knoks
Essays, Lond. 1779. 8- 2 B--*
Ueber die Simplicität in den Schriftdem Essay on original Lenins, Land. ten der Alten finden sich vortreflicht*767. 8- S. k>. 63. 96. 163. 191. Bemerkungen in H. Garvens Ab«362.) — Al. Gerarv (In dem Essay handl. von der Verschiedenheitin den
Werken