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Erster Band. A - G.
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Elegien in italienischer Sprache:Die für sie hi-r angenommene Vers-art sind die Terze rime, daher sieauch zuweilen blos die Uebcrschrist,Capitoio führen; indessen giebt esderen auch in andern Versarten, undes hat deren. d. h. es hat Gedichtegegeben, weiche, den Begriffen derItaliener nach, Elegien, oder, wieMinturno sie erklärt, Nachahmun-gen d’una perfetta faccenda propria-mente lamentevole . . . o ehe seftefl’o, o ehe altrai il Poetä intia-duca a lamentarsi, e a moitrare i.lpiangevole, e ii doloroso, sind,noch ehe man eine besondre Benen-nung für sie angenoiumen hatte.Crescimbeni (lRor. della voigar Poe-lia, B. i. S- Z8- Ansg. von 1731)führt ein Gedicht von dem Lino dapistoja (f 1366. kirne. Koma 1559.8- Vin. 1589. 4.) an, welches füg.iich zu den Elegien gezahlt werdenkann. Den Nahmen selbst soll deinQuadrio zu Folge (Stör. e Rag.d’ogni Poelia, Vol. 2. S- 659.)Bern. Bellinciono (Opere, b)il.149;.) und dem Crescimbeni zu Folge(a. a. O- S. 207. Anm. 60.) 3 «c.Ö«nn«jae (f 1530. Arcadia, Nap.1504. 4 . Opere, Pad. 1723. 4.)zuerst gebraucht haben. Geschriebenhaben deren übrigens noch: FabioTaleotto (Eine, ums I. 1530 vonihm geschriebene Elegie hat Crescim-beni in s. IRor. della voigar Poelia,B. 1. S-43aufgenommen.) — Lud.Ariosro (f 1533. Die, unter seinenGedichten, deren Ausg. bey dem Ars.Heldengedicht angezeigt sind, bc-sindlichen Capitoii werden mit Rechtzu den italienischen Elegien gezahlt,obgleich Crescimbeni (a. a. O- S.208.) sie nicht für eigentliche Elegie«ansehen will. Eine derselben ist indie Eschenburgsche Beyspielsamin-lang zur Theorie und Litteratur dersch. Wisscusch. B. 4. S- 22 aufgenom-men worden.) —> Angel. Firenxuo-(1541, J« s. Rime, Fir. 1549. 8-

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Opere, Fir. 1723. g. 3 Bd. sinkensich einige in reimfr. Versen.) —Luigr Alamanni (f 1556. Elegie,Ven. 1542. 80 — Loo. Parerno(1560. Bey s. Nuove Eiamme,Lione 156g. 16. finden sich verschie-dene, in so genannten Seste Rime,oder fechszeiligen Strophen, abge-faßte Elegien.) — Anr. Minturno(f 1574. Rime, Ven. 1559.8-)Larlo Sella Lengueglia (Elegie . .

R. 1636.12. Verschiedene davon findin vierzeiligcn Strophen abgefaßt.)

— Gicol. Lonranella (Elegie, Nap.1645. g. wovon, unter andern, einein Octaven, und eine in der Sap-phischen Versart, abgefaßt ist.) —p. Cafabuci (Le saette di Cupido,Eleg. amorofe , Nap. i685-i2.) ,—Bened. Menzini (Elegie, R. 1697.8. und in s. Opere, Ven. 1769. 12.4 Dd. Eine davon ist in der vorge-dachten Eschenburgischen Samml.B-4> S- 26 befindlich.)— Glus.Galio(Unter der Benennung von Elegiehat er, Pad. 1723. 4. ein Gedichtauf die Krönung des Kaisers Karldes sechsten drucken lassen.) — Vinc.Jlconio (31720. Crescimbeni hat inf. Iitor. della voigar Poelia, B. 1.

S. 208 eine Elegie von ihm einge-rückt.) —• Glus. Berrola (S- NotteOlementlne in4Ges. frzsch. P-1778-12. lassen sich mit Recht zu den Ele-gien überhaupt rechnen.) — Aure-lio de'Giorgi Berrola (Es Notre,Sienna 1774. 12. Ein Gedicht aufden Tod Clemens des t4ten, wel-ches hier auch eine Stelle verdient.)

— Von der Geschichte der italieni-schen Elegie, besonders in den frü-hern Zeiten, handeln, Crescimbeni(a. a. S. 207 u. f.) — und Xav.Euavrio (a. a. O. S. 659 u. f.) —

Elegien von spanischen Dichtern;Gome; Manrigue (1456) ist, un-serm Diez (Belazq. S. 4> 7 - Anm.».)zu Folge, einer der ersten elegischenDichter der Spanier. In dem Can-cionero général findet sich eine vonGg 3 ih>u