E l e
473
Edm. Smith (f 1710. Unter f.Poems, Lond. 1713. g. und inJobnsons Sammlung, ist einr vor-trefliche Elegie auf den Tod seinesFreundes I. Philips.) — Will.Wals!) (1710. In den Mi scellâmes,L. 1692.8. und in derJohnsonschenEamml. der engl. Dichter ftnd ei-nige leidliche Elegien.) — Nah umTäte (1716. Seine Eiegies, Lond.1699. 8- sind sehr mittelmäßige Ge-legenheitsgedichte.) — John Gap.(f 1733. In seinen, vielfältig, alszuerst 1720. 4. zuletzt 1775. 12. 2B.gedruckten Poems finden sich dreyElegien, und in s. MiiceUanies, B. 4.0. 130 -in elegiae Ëpistle to aFriend, welche, wenn sie gleich nichtMuster in der Gattung seyn sollten,doch einzcle gute Stellen haben.) —Elisabeth Rowe 1736. IhreWiscell.W, enthalten, unter andern,eine Elegie auf den Tod ihres Gat-ten.) — Alex. Pope (s 1744. SeineElegie auf eine unglückliche jungeDame, ums I. 1709 geschrieben, istmchrern Kunstrichtern, als einMeisterstück dargestellt worden; aber,Denn auch das Geschick, oder dasBetragen der Person Mitleid erwek-kcn könnte: so fehlt es dem Gedichtedenn doch, so vortrefiiche Stellen eshat, an Selbstständigkeit. Popepreist ihren Ehrgeiz darin, undMacht zugleich den Stolz des Oheimszur Quelle ihres Unglücks: wie ver-trügt sich dieses mit einander?) —Hie. Zlmburff (| 1742. Unter seinenMiscell finden sich einige Elegien ) —Jam. Hammond (s t74Z. Love-Elégies-, Lond. »744, 4. 1759. 8-Poet. W. 178'. 8- Es sind ihrerdreyzehn; und ob Johnsons Urtheil,in s. Lebensbeschreibung ihres Verf.B. 3. S- 16z u. f. der Lives of thewo st eminent Éngl. Poets Ausg.von i7ga gleich zu hart ausfallt; sosieht man ihnen doch zu sichtlich dieNachahmung des Tibnll an, als daßman mit den Empfindungen des Dich-
E l e
ters sehr sympathisiren könnte. Unddas gewählte Sylbenmaß, die zehn-sylbigen vierzciligen Strophen sinddem eigentlichen Character der Elegienicht sehr günstig. Eine derselben istin die vergcdachte EschenburgischeBeyspielsammlung, B. 4. S. 37 u. f.aufgenoinmen worden; und das Le-ben des Dichters findet .sich in Cib-bers Lives, B. 5. S. 307. und beyJohnson a. a. O-) — Will. Shen-tkone (s 1763. In den verschiedenenSamml. s. Gedichte, als 1764.8. 2 Bd- >777. -8- 3 Bd. findensich 26 Elegien, in welchen zwar,wie Johnson, in der Lcbensbeschr.des Vers. B. IV, S- ZZ> sagt, undwie es auch die Natur der Sacheselbst mit sich bringt, Einförmigkeitherrscht, die aber denn doch dem,von Ghcnsiüne angenommenen, Cha-racter der .Elegie gemäß, oder, wieer sich ausdrückt, effusions osa con-templative wind, sometiuies plainstives, and always serious, andtherefore superior to the glittet - ofsiigbt Ornaments sind. Nur könntedie Versification derselben zuweilensanfter und natürlicher seyn. Einederselben ist in der EschenburgschenSammlung befindiich, und das Le-ben des Verfassers von Johnson,a. a. O- S. 323 u. f. erzählt. ) —Tob. Smollet (f 1771. In s. PLand Poems, Lond. >777.8-1780-8.findet sich ein, in Stanzen abgefaß-tes Gedicht, The Tears of Scot-land, welches zu den Elegien gezahltzu werden verdient.) — ThomasGoap (f > 77 >. Seine, auf einemDorfkirchhofe und ums I. >740 ge.schricbcne, in. s. Gedichten 1753. 4.1768.. >2- > 775 - 4 . > 786 - 8- > 788 - >2.befindliche Elegie ist, von Will.Cooke, bey s. Ausg. von AristotelesPoetik >785. 8- >» das Griechische;von A. I. Wright >786.4. >n dasLateinische; von I. Giannini > 786.4«in das Italienische; von Gnedon deBerchcre, >788-8- in das Franro-Gg Z sischc-