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von Wartens History ofEngl.Poe-try. Uebrigens sind mehrere dersel-ben von verschiedenen Oichtern nach-geahmt, oder in neuere Sprachen ge-bracht worden;, und W. Lipscombhat einen sehr guten Ansang mit ei-ner solchen Umarbeitung der übrigengemacht. S- auch den Art. -Helven-gedichr.)— John Lyvgare (f 144c.
' Seine Storie of Thebes ist sichtlicheine Nachahmung von Chaucer, wel-cher sie sogar, ursprünglich, latei-nisch geschrieben haben solst Auchist sie öfterer bey den Lanterdury ta.ien mit abgedruckt. Einige Nach»richten von dem Vers. liefert Cibbcr,«. «.£). 55 .1. © 23. und einen Aus-zug aus s. Gedichte, Warten, a.a.O.55 . 2. S.?l u. f. Eine andre s. Ar-beiten , die metrische Uebers. von desBoccaz I)e oastbus virorum et foe-mwar. illustr. unter dem Titel, Tra-gédies, f. a. f. gehört tu gewisser Artauch noch hieher. Mehrere Noritzendarüber finden sich bey Warton, a.a.O. S.6, u. f.)— Thomas Rowlie(1470. Gern Nahme mag derjenigenwegen hier stehen, welche die, vondein unglücklchen Chatterton heraus-gegebemn Gedichte für ächt halten.)— John Skelron »529. War- ton,n oem 2ten B. S. 336. Anm. f.s. u stoiy of Englifh Poetry führtMerie taies, 1575. 12. von ihm an,deren Inhalt ich aber nicht nähernachzuweisen vermag. Das Lebendes Verf. wird im Cibber, Bd. 1.S. 27 erzählt; und Warron giebt,«. a. O. litterarische Notitzen von s.
j Schriften.) — Walter Smyeb (TKe
mery Lestys ol one callyd Edyth. . . 1525. 4.) — Th. More ( ent-hauptet 1534 In f. Works, Lond.1557. f. findet sich, unter andern,A mery Jett how Sergeant wouldlearne to play tbeFreere, der zwarwenig poetischen Werth hat, aberimmer merkwürdig ist, weil er vondem Wiederherstellcr der englischenLitteratur sich herschreibt. In Cib-
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bers Uves ist, B 1. S. 32 das Le-ben des Derf. erzählt; und von s.Verdienste» handeltWarton, a.a.O-B- 3. S.97 u f.) — Th. -Heywoo»tf 1563. Unter s. maninchfalrigen,ziemlich geistlosen Gedichten, findetsich auch a Liaiogue . . concerningtwo rnarriages, 1547.4. 159g. 4.welcher im Grunde Erzählung ist.Einige Stellen daraus hat Warton,B- 3- S.91 angeführt. Das Lebendes Verf. ist bey Cibber. 55 . S 66u. f- zu finden)— Th. Tharchparî»(t 1570. Von f. verschiedenen Ge-dichten, welche Cibber, in der Le»bensbeschr. desselben, B. ,. S. 6;anführt, gehören einige zu den Er.zählungen, als der dolefu! Diseourfeof a Lady and a Knighr, JaneShoreU. a. m., — Th Sackvillei f >608-)Rieh. Lalowpne, und Geo. Ferrars( 1 -I 5 S 9 ) waren die Hauptverfassecdes Mirrour for Magistrates, ' ond.
1559.4.1587- 1694 4 - einer Samm«lung von Erzählungen, deren Mu-ster das oben angeführte Werk deSBoccaz, l)e oastdns viror. et foemi-uar. illustr. war, und deren Plannach dem Werke des Dante abgefaßtist. Jede der darin angeführten Per»sonen erzählt ihre eigene, unglück.liche Geschichte dem, vom Kummer,zu den Thoren der Hölle herab ge.führten Dichter, der blos wie derWirth in den Canterbury Tales, derZuhörer, oder die stuinme Persondes Werkes ist. Nachr. von deiner»steil und letzten der benannten Verfi.liefert Cibbcr, a. a O. B 1 S. 55und 69 und von dem Werke selbstWarton, a. a. £>. 25 .3. S, 2<9 u. f.)— Edw. Lewike, Christ Tpc, u.a. m übersetzten gegen AuegangdeSsechzehnten und Anfang des siebzehn-ten Jahrbundertcs, einige Erzählun-gen des Doccaz in englische Verse,wovon Warton, a. a. O. B- 3 - S.41,8 ». f. Nachrichten giebt. — w.Gbakspear (f -->16. Er hat zwey er.zählende Gedichte, Venus and Ado-Zi 2 nis,